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Schwere allergische Reaktionen auf COVID-19 Impfstoffe

Zu den schweren allergischen Reaktionen auf COVID-19 Impfstoffe liegt nun eine Stellungnahme von EAACI - ARIA vor. EAACI steht für "European Academy of Allergy and Clinical Immunology". ARIA ist eine Initiative,deren Fokus auf den Zusammenhängen zwischen der allergischen Rhinitis und Asthma liegt. ARIA steht für "Allergic Rhinitis und its Impact on Asthma".

EAACI und ARIA nehmen Stellung zu schweren allergischen Reaktionen auf BioNTech Impfstoff

Zur Zeit werden die betreffenden Fälle sowie die auslösenden Trigger angesichts der Vorfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff BNT162b2 von BioNTech und Pfizer untersucht. Auf Basis der aktuell vorliegenden Informationen geben die international renommierten Allergieexperten die folgenden vorläufigen Empfehlungen:

  • Sämtliche Informationen zu allergischen Reaktionen auf den Imfstoff sollten vollumfänglich an eine zentrae Stelle gemeldet und dort gesammelt werden.
  • Patienten mit gering oder moderat ausgeprägten Allergien sollte der Impfstoff nicht vorenthalten werden. Dies könnte ansonsten das Erreichen einer Herdenimmunität beeinträchtigen.
  • Das mit den Impfungen betraute medizinische Personal sollte im Hinbicka auf die Anzeichen einer Anaphylaxie geschult werden.
  • Das mit den Impfungen betraute medizinische Personal sollte zur Behandlung einer Anaphylaxie inkl.Anwendung von Adrenalin geschult werden.
  • Im Anschluss an die Impfung sollte eine mindestens 15 minütige Beobachtungsphase eingehalten werden. Diese Empfehlung gilt für alle Impfungen.
  • Aus den aktuell vorliegenden Daten ergibt sich für Menschen mit allergischer Rhinitis oder Asthma kein erhöhtes Risiko für schwere allergische Reaktionen.
  • Die Vorteile einer Impfung überwiegen überwiegen die Risiken, die mit einer schweren COVID-19-Erkrankung verbunden sind.

Zur Originalpublikation geht es hier!

 

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