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Coronavirus-Update

Menschen mit Vorerkrankungen tragen ein höheres Risiko, sich mit dem neuen Coronavirus SARS-Covid-2 zu infizieren und die Lungenerkrankung COVID-19 zu entwickeln. Viele fragen sich deshalb, welche Vorerkrankungen genau gemeint sind und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Auch stellt sich für Viele die Frage, wie sie zukünftig mit der Einnahme von Medikamenten oder mit aktuell laufenden Therapien umgehen sollen. MeinAllergiePortal greift diese Fragen auf und stellt Informationen bereit. In unserem Coronavirus-Update finden Sie alles auf einen Blick.

Coronavirus: Was heißt das bei Asthma?

dr peter kardos zu asthmaViele Asthmatiker sind besorgt. Der Coronavirus befällt die Atemwege und Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege. Sind Asthmatiker deshalb stärker gefährdet? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. Carl-Peter Criée Facharzt für Pneumologie und ehemaliger Chefarzt des Bereiches Pneumologie, Beatmungsmedizin und Schlaflabor, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende e.V., sowie Dr. Peter Kardos, Zentrum für Allergie, Pneumologie und Schlafmedizin an der Klink Maingau vom Roten Kreuz in Frankfurt am Main, Mitglieder des Vorstands der Deutschen Atemwegsliga e.V. zum Thema: Coronavirus: Was heißt das bei Asthma?

Coronavirus und Allergiker: Allergietherapie fortsetzen oder nicht?

DGAKI 250Zur Therapie von allergischen Erkrankungen werden unter anderem Kortison, die Hyposensibilisierung oder auch Biologika eingesetzt. Viele Allergiegeplagte fragen sich deshalb, ob diese Medikamente das Immunsystem schwächen und so anfälliger für eine Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 machen könnten. Hier geht es zum Artikel!

 

 

Coronavirus: Kein generell erhöhtes Risiko für Allergiker!

DGAKI 250Gehören Allergien zu den Vorerkrankungen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 begünstigen? Das befürchten viele Allergiker, aber diese Angst ist größtenteils unbegründet. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

Coronavirus und COPD: Was heißt das für die Kortisontherapie?

prof carl peter crieeIn Zeiten von Corona befällt viele COPD-Patienten ein mulmiges Gefühl. Die Erkrankung COPD gehört zu den schwereren Lungenerkrankungen und der Coronavirus kann die Lungenerkrankung COVID-19 auslösen. Was heißt das für die Betroffenen, zum Beispiel im Hinblick auf eine Kortisontherapie? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. Carl-Peter Criée Facharzt für Pneumologie und ehemaliger Chefarzt des Bereiches Pneumologie, Beatmungsmedizin und Schlaflabor, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende e.V., sowie Mitglied des Vorstands der Deutschen Atemwegsliga e.V. über das Thema: Coronavirus: Was heißt das bei COPD?

Coronavirus: Asthma und Biologika - soll man sie weiterhin nehmen?

dr peter kardos zu asthmaAsthmatiker, die mit Biologika behandelt werden, gehören zu den schwerer betroffenen Patienten. Deshalb stellt sich angesichts der Coronavirus-Pandemie für Viele die Frage, ob sie ein höheres Infektionsrisiko tragen. Manche fragen sich auch, ob die Biologika selbst dieses Risiko verstärken können. Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Dr. med. Peter Kardos, Lungenzentrum Maingau in Frankfurt, beide Mitglieder des Vorstands der Deutschen Atemwegsliga e.V. zum Thema: Coronavirus: Asthma und Biologika - soll man sie weiterhin nehmen?

 

 

 

 

Atemstillstand bei schweren SARS-CoV2-Verläufen neural vermittelt?

atemstillstand sarscov2 neural vermitteltEin kleiner Anteil der Patienten mit SARS-CoV2-Infektion verstirbt an einem akuten Lungenversagen, meistens in Folge einer schweren Form der Lungenentzündung. Eine kürzlich publizierte Arbeit 1) beschreibt jedoch einen weiteren möglichen, bislang wenig erforschten Pathomechanismus des tödlichen Lungenversagens. Demnach könnte eine Beteiligung des Hirnstamms und somit des Atemzentrums eine Rolle spielen. Unbekannt ist, wie häufig das der Fall ist. Eine aktuelle Arbeit aus Science 2) gibt Anlass zur Hoffnung, dass schwere Verläufe grundsätzlich seltener als angenommen sind. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus: Wie ansteckend sind Infizierte?

prof stefan zielen coronavirus wie ansteckend sind infizierteAktuell hat es höchste Priorität, dass wir uns gegenseitig und auch uns selbst vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen, um die Zahl der Neuinfizierten möglichst gering zu halten und um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Viele möchten daher selbstverständlich genau wissen, in welchen Situationen eine wirklich greifbare Gefahr besteht, sich zu infizieren. In den Medien hat man auch davon erfahren, dass es Infizierte gibt, die gar keine Symptome zeigen, sich fit und gesund fühlen. Wie hoch ist also beispielsweise die Gefahr, sich bei der Begegnung mit einem ungetesteten Infizierten anzustecken? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus: Wie ansteckend sind Infizierte?“ erläutert Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, wie und bei wem wir uns anstecken können und auf welche Weise wir uns entsprechend schützen sollten.

Coronavirus: Sind Allergiker gefährdet?

prof margitta worm zur peptid immuntherapieMenschen mit Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken. Ob Allergien zu diesen Vorerkrankungen zählen, ob Allergie-Medikamente das Risiko einer Coronavirus-Infektion erhöhen und wie man Allergiesymptome von den Symptomen einer Coronavirus-Infektion unterscheiden kann, darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. Margitta Worm, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité-Universitätsmedizin in Berlin und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) im Interview: Coronavirus: Sind Allergiker gefährdet?

 

 

 

 

Nasale Glukokortikosteroide: Ein Risiko für COVID-19?

Kortisonhaltige Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, gelten als Standardtherapie entzündlicher Erkrankungen der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. Zu diesen Erkrankungen gehören die allergische Rhinitis (AR) und die chronische Rhinosinusitis (CRS). Dabei umfasst die Bezeichnung “allergische Rhinitis“ die Pollenallergien, auch als “Heuschnupfen” bezeichnet, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Allergien auf Schimmelpilze. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich viele Patienten, ob die Therapie mit kortisonhaltigen Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, ein Risiko für COVID-19 darstellt, ob sie sie weiterführen sollten und was dabei zu beachten ist. Zu dieser Frage erreichten MeinAllergiePortal Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte (BVHNO) und der AGen Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC). Hier geht es zum Artikel! 

Welche Infektionsrisiken bestehen bei Covid-19 Verstorbenen?

infektionsrisiken covid19 verstorbeneEs geht keine höhere Infektionsgefahr von an Covid-19 Verstorbenen aus als von Influenzatoten. Darauf weisen die die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung hin unter Berufung auf die aktuell publizierten Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI), wie auf Lungenärzte im Netz berichtet. Hier geht es zum Artikel!

 

Coronavirus? Angst vor Infektion? Wann soll man zum Arzt gehen?

prof stefan zielen corona angst vor infektionIm Zuge der Corona-Pandemie herrscht keine Normalität mehr in unserem Alltag und vieles gerät aus der Bahn: Besuchte man bislang den Arzt mit der Hoffnung, gesund zu werden durch eine entsprechende Therapie oder gesund zu bleiben durch bewusste Vorsorge, so fürchten sich nun viele davor, durch einen Arztbesuch erst richtig krank zu werden. So begab sich sogar unsere Bundeskanzlerin selbst durch einen Arztbesuch in Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Es stellt sich also die Frage, wann ein Arztbesuch aktuell wirklich notwendig ist und in welchen Fällen Patienten darauf verzichten können und sollten. Welche Arztbesuche sind tatsächlich dringend, welche können vorerst verschoben werden? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus? Angst vor Infektion? Wann soll man zum Arzt gehen?“ klärt Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, diese Fragestellung auf.

 

Wer sollte sich auf Corona testen lassen – und wer nicht?

deutsche lungenstiftungJetzt kann ein Fragebogen der Berliner Charité im Internet anzeigen, ob man sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen sollte oder nicht. Darauf machen die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) aufmerksam und erklären, wann ein Test sinnvoll ist. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus - COVID-19: Kann mein Haustier erkranken?

covid19 kann mein haustier erkrankenDie zentrale Frage der letzten Tage lautete: Was kann man tun, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. Viele Tierbesitzer fragen sich jedoch auch: Kann mein Haustier erkranken? Sie machen sich Sorgen, dass sich auch die vierbeinigen Familienmitglieder mit SARS-CoV-2 infizieren und COVID-19 entwickeln könnten. Informationen dazu, ob ein Haustier erkranken könnte findet man auf der Webseite der World Organisation for Animal Health (OIE).

Coronavirus und COPD: Welche Risiken gibt es?

prof stefan zielen corona copd welche risiken gibt esUm die rapide Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und vor allem um die Risikogruppen zu schützen, müssen sich alle an das aktuell gültige Kontaktverbot halten. Man liest und hört, dass vor allem Menschen mit Vorerkrankungen wie Lungenerkrankungen besonders gefährdet sind. Was bedeutet das für Patienten, die unter COPD leiden? Welche Gefahr besteht für COPD-Patienten bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus und COPD: Welche Risiken gibt es?“ erläutert Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, in welchem Maße COPD-Patienten gefährdet sind und gibt Rat, wie sich Betroffene zu ihrem Schutze verhalten sollten. 

Coronavirus: Was beeinflusst die Mortalitätsrate?

christian bayer moritz kuhn coronavirus mortalitaetsrateDie Großeltern wohnen mit im Haus und für die Kinderbetreuung ist gesorgt: Was lange als ideales Modell für viele Familien galt, ist in der Coronakrise gefährlich: Die beiden Ökonomen Prof. Dr. Moritz Kuhn und Prof. Dr. Christian Bayer von der Universität Bonn haben über verschiedene Länder hinweg die Rolle von Sozialstrukturen mit Letalitätsquoten bei COVID-19-Infektionen verglichen. Ergebnis: Je mehr Erwerbstätige mit ihren Eltern zusammenleben, desto höher ist der Anteil der Corona-Toten am Anfang der Epidemie. Hier geht es zum Artikel!

Warnung vor Ibuprofen für Corona-Infizierte? Unbegründet!

ibuprofen corona warnung unbegruendetLeider kursieren immer wieder Gerüchte, die vor allem chronische Patienten stark verunsichern. Mit Bezug auf irreführende Warnungen vor Ibuprofen und Entzündungshemmern wollen die Lungenärzte des VPK Folgendes klarstellen… Hier geht es zum Beitrag!

 

 

 

Corona & Asthma: Wie umgehen mit der sommerlichen Therapiepause?

prof stefan zielen corona und asthma sommerliche therapiepauseDa Asthma bronchiale zu den Lungenerkrankungen gehört, fürchten sich Betroffene vor einem schwereren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Coronavirus. Schnell stellt sich die Frage nach der richtigen Therapie: Führt man am besten seine Therapie ganz normal wie gewohnt fort, oder erfordert die aktuelle Verbreitung des Coronavirus entsprechende Anpassungen der Asthmatherapie? Was sollten Patienten tun, die normalerweise im Sommer eine Therapiepause einlegen können? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Corona & Asthma: Wie umgehen mit der sommerlichen Therapiepause?“ fasst Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, zusammen, was er seinen Patienten diesbezüglich rät.

Coronavirus-Quarantäne: 10 Empfehlungen gegen den Lagerkoller

Prof. Dr. Stephan Mühlig, Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz und Leiter der Raucherambulanz Chemnitz sowie der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHA-TUC GmbH), gibt im Beitrag "Coronavirus-Quarantäne: 10 Empfehlungen gegen den "Lagerkoller" Hinweise, wie man mit Quarantäne oder Ausgangssperre umgehen sollte.

Die Birke blüht - COVID-19, Allergien und Asthma

Jetzt fliegen die Birkenpollen los und verursachen allergische Reaktionen: laufende Nase, tränende Augen, Atembeschwerden. Pollenallergikerinnen und -allergiker sollten jetzt ihre Medikamente nehmen. Ein Zusammenhang zwischen einer bestehenden Allergie und dem Auftreten oder dem Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung ist nach heutigem Wissensstand nicht bekannt. Schwere Asthmatikerinnen und Asthmatiker jedoch gehören zu den besonders gefährdeten Menschen. Sie müssen sich gut schützen. Hier geht es zum Artikel!

Corona-Pandemie: Diätassistenten sind weiter für Patienten da

Bundesweit sind etwa 5.000 Diätassistentinnen und Diätassistenten in einer eigenen Praxis für Ernährungstherapie tätig. Ihre Patienten sind beispielsweise Menschen mit Niereninsuffizienz, Lebensmittelallergie, Krebserkrankungen oder Diabetes. Diese bedürfen dringend ernährungstherapeutischer Maßnahmen. Hier geht es zum Artikel!

Corona-Pandemie: Intensiv- & Notfallmediziner protestieren!

Die Emotionen kochen extrem hoch: Deutschlands Intensiv- und Notfallmediziner arbeiten gerade mit ihren Teams bis zur Erschöpfung, räumen ganze Etagen der Krankenhäuser für COVID-19-Patienten leer, kaufen teures Material und Medikamente zum teilweise fünffachen Regelpreis – und haben gestern durch den Gesetzentwurf zum Ausgleich der finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser erfahren, dass sie zum Großteil auf ihren Kosten sitzen bleiben sollen. „Der Entwurf ist so definitiv nicht akzeptabel“, kommentiert Professor Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus: Kann man sich an Gegenständen infizieren?

prof stefan zielen coronavirus kann man sich an gegenstaenden identifizierenAufgrund der raschen Verbreitung des Coronavirus gilt es aktuell als höchste Priorität, die Infektion weiterer Personen so gut es geht zu verhindern. Neben dem Befolgen der Richtlinien ist es natürlich ebenso wichtig, zu wissen, wie sich das Coronavirus überhaupt verbreitet und in welchen Situationen die Gefahr des Infizierens besteht. Kann es zum Beispiel beim Einkaufen passieren, wenn man mit Bargeld bezahlt? Oder einfach vielleicht schon dann, wenn man Ware aus dem Regal nimmt, die zuvor ein Infizierter in den Händen gehalten hatte? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus: Kann man sich an Gegenständen infizieren?“ klärt Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, darüber auf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man sich an kontaminierten Gegenständen infiziert.

Coronavirus COVID-19-Fälle weltweit

covid 19 weltweit johns hopkins instituteDas Center for Systems Science and Engineering (CSSE) des Johns Hopkins Institute stellt seit dem 22. Januar 2020 eine interaktive Covid-19-Karte bereit. Dort werden die COVID-19-Fälle, die weltweit aufgetreten sind und gemeldet wurden geographisch, anhand einer Weltkarte, dargestellt. Allerdings gibt es bei dieser Übersicht eine Besonderheit, die man nicht in allen Statistiken findet. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus – hat man mit Zöliakie ein höheres Risiko?

dr stephanie baas dzg zu zoeliakieChronische Erkrankungen können zu einem schwereren Verlauf einer Corona-Infektion führen. Die Autoimmunerkrankung Zöliakie ist solch eine chronische Erkrankung. Deshalb fragen sich nun viele Zöliakie-Patienten, ob sie ein höheres Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken. Welche Personengruppen durch den Coronavirus gefährdet sind und ob Menschen mit Zöliakie zur Risikogruppe gehören, darüber sprach MeinAllergiePortal mit der Dr. Stephanie Baas, medizinische Beraterin der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e. V. (DZG) in Stuttgart, DZG, der Deutschen Zöliakie Gesellschaft. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

 

 

 

Coronavirus: Wie häufig sind welche Symptome? Wer erkrankt schwer?

prof stefan zielen coronavirus wie haeufig sind welche symptomeDie aktuelle Situation, ausgelöst durch das Coronavirus, teilt Deutschland in zwei Gruppen: Die einen sehen den Ernst der Lage, leben vorsorglich in Selbstquarantäne und betreiben aktiv „Social Distancing“, während die anderen sich völlig unbesorgt und unbekümmert auf sogenannten „Coronapartys“ in Mitten einer Menschenmasse vergnügen, da sie sich vor einer Infektion nicht fürchten. Wie sehen aber die Krankheitsverläufe bei einer Infektion in Deutschland aus? Wie viel Prozent der Infizierten in Deutschland bemerken tatsächlich nur leichte Symptome, wie viele erkranken schwer? Wer ist besonders gefährdet und zählt zur Risikogruppe? Wie hoch liegt die aktuelle Sterberate in Deutschland bei einer Infektion mit dem Coronavirus und auf welche Risikogroppen sollten alle ganz besonders Rücksicht nehmen? Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, beantwortet diese Fragen im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus: Wie häufig sind welche Symptome? Wer erkrankt schwer?

 

Hyposensibilisierung: Trotz Corona-Pandemie weitermachen?

meinallergieportalDie Hyposensibilisierung, auch als „Allergen Immuntherapie“ (AIT) oder „spezifische Immuntherapie“ (SIT) bezeichnet, gilt als einzig ursächliche Therapie bei vielen Allergien, wie zum Beispiel Pollenallergien, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Insektengiftallergien. Die Hyposensibilisierung hat das Ziel, das Immunsystem gegen das jeweilige Allergen zu „desensibilisieren“ und dauert in der Regel mindestens drei Jahre. Viele Patienten, sowohl Kinder als auch Erwachsene, befinden sich also aktuell mitten in dieser Therapiephase. Das Immunsystem spielt jedoch auch bei jeder Infektion eine wesentliche Rolle. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich deshalb viele Patienten und besorgte Eltern, ob die Hyposensibilisierung das Immunsystem anfälliger für SARS-Cov-2 und damit für die Lungenerkrankung COVID-19 machen könnte. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. (GPA) hat zu der Frage informiert, ob man mit einer Hyposensibilisierung trotz der Corona-Pandemie weitermachen sollte.

CovApp: Charité gibt Hilfestellung bei Angst vor Coronavirus

logo charite berlinDas Corona-Virus breitet sich auch in Berlin weiter aus. Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen und der Bedarf an SARS-CoV-2-Testungen steigt. Um die Abläufe in der eigenen Charité-Untersuchungsstelle weiter zu verbessern, startet die Charité – Universitätsmedizin Berlin die CovApp. Damit gibt es nun Hilfestellung für alle, die Angst haben, sich mit dem Coronavirus SARS-Covid-2 infiziert zu haben. Die CovApp wurde von der Charité in Zusammenarbeit mit Data4life entwickelt. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus & Asthma bei Erwachsenen: Wer ist Risikopatient?

prof stefan zielen corona asthma bei erwachsenenBei Menschen mit Vorerkrankungen, insbesondere Lungenerkrankungen, liegt laut den aktuellen Medienberichten ein höheres Risiko vor, schwer an der neuen Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das Coronavirus, zu erkranken. Da Asthma bronchiale zu solchen Lungenerkrankungen zählt, befürchten viele Asthmapatienten, dass sie betroffen sind und zur Risikogruppe gehören. Ab wann genau wird die Kombination von Asthma und einer Infektion mit dem Coronavirus gefährlich? Wie unterscheidet sich die Gefährdung bei erwachsenen Asthmatikern und Kindern mit Asthma? Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, nennt die wichtigsten Punkte hierzu im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus und Asthma bei Erwachsenen: Wer ist ein Risikopatient?

Corona vs. Influenza: Was ist der Unterschied? Was gefährlicher?

prof stefan zielen corona vs influenzaEpidemien oder sogar Pandemien hat es auch früher schon gegeben, aber die aktuellen drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Coronaviren wirken erschreckend und verbreiten Angst. Ist die neue Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch Coronaviren, gefährlicher als eine Grippe, die durch eine Infektion mit Influenzaviren entsteht? Wo liegen überhaupt die Unterschiede? Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Corona vs. Influenza: Was ist der Unterschied? Was ist gefährlicher?“ beantwortet Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, diese Fragen. Zudem spricht er über seine Einschätzungen bezüglich des weiteren Verlaufs der Corona-Erkrankungen für Deutschland.

Coronavirus und Asthma beim Kind: Was, wenn es unkontrolliert ist?

prof stefan zielen coronavius und asthma beim kindDie Neuigkeiten zum Coronavirus überschlagen sich; viele haben Angst, sich trotz aller Maßnahmen gegen dessen Ausbreitung zu infizieren. Nicht wenige fragen sich außerdem, ob nähere Verwandte, Freunde oder sogar sie selbst zur Risikogruppe gehören. Oft wird hier von „Vorerkrankungen“ gesprochen, die das Risiko, schwer zu erkranken, erhöhen sollen. Gilt (un-)kontrolliertes Asthma bronchiale bei Kindern als solch ein Risikofaktor? Was bedeutet das für die Therapie der betroffenen Kinder? Licht ins Dunkle bringt Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus und Asthma beim Kind: Was, wenn es unkontrolliert ist?

 Asthma und COVID-19: Therapie unverändert fortführen

gpaAktuell finden sich Stimmen, die die Therapie mit inhalierbaren Steroiden (ICS) – das Kern-Element der Asthma-Therapie – vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Epidemie in Frage stellen. So wies Professor Dr. med. Christian Drosten, Institut für Virologie der Charité Berlin, in seinem Podcast vom 13. März 2020 darauf hin, dass Asthma-Patienten mit ihrem Arzt darüber sprechen sollten, ein auf Kortison basierendes Asthma-Medikament durch ein Medikament zu ersetzen, welches das Immunsystem weniger angreife. Diese Aussage verunsichert Patienten und Behandler. Hier geht es zum Artikel!

Erkältungssymptome? Allergie, Influenza oder COVID-19?

covid19 allergie influenza erkältung kIn den vergangenen Wochen ist der Pollenflug von Schwarzerle und Hasel explodiert – der Frühling ist also da und Pollenallergiker leiden wie jedes Jahr. Kein Mensch aber spricht von Heuschnupfen, Asthma und Inhalationsallergien. SARS CoV-2 und COVID-19 sind die beherrschenden Themen dieses Frühjahrs. Dies scheint der Grund zu sein, warum kein Tag vergeht, ohne dass sich Allergie-geplagte Patienten „auf Corona“ testen lassen wollen. Selbst für langjährige Inhalationsallergiker mit bekannter Symptomatik erscheinen Symptome wie trockener Husten, Atemnot, Niesreiz und Schnupfen zum Verwechseln ähnlich mit denjenigen der COVID-19 Infektion [1]. Tatsächlich können unterschiedliche entzündliche Atemwegserkrankungen wie Allergien und Virusinfektionen gleichartige Beschwerden verursachen. So stellt sich bei Erkältungssymptomen die Frage: Allergie, Influenza oder COVID-19?

Coronavirus, Covid-19: Gibt es schon Medikamente, die helfen?

meinallergieportalEinen Impfstoff gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2, das die Krankheit Covid-19 hervorruft, gibt es bislang nicht. Schneller als Impfstoffe könnten aber möglicherweise Medikamente, die Infizierten helfen, verfügbar sein. Das wäre dann der Fall, wenn bereits vorhandene Medikamente auch gegen Covid-19 wirksam wären. Über den Stand der Dinge informiert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa) auf seiner Webseite. Hier geht es zum Artikel!

 

Coronavirus-Epidemie Covid-19: Woran wird geforscht?

meinallergieportalIn der Vergangenheit wurde die Coronavirus-Epidemie oft mit der Influenza, der Grippe, verglichen. Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied: Gegen die Influenza werden regelmäßig Impfstoffe entwickelt, die vor einer Ansteckung schützen können. Für die Coronavirus-Epidemie Covid-19 aber nicht. Viele Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute forschen aber bereits an Impfstoffen gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2, das die Krankheit Covid-19 hervorruft. Woran geforscht wird, darüber informiert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa) auf seiner Webseite. Hier geht es zum Artikel!

Corona-Virus: So können sich ältere Menschen schützen

deutsche gesellschaft für geriatrieDie Corona-Virus-Welle rollt durch Deutschland und Senioren und Hochbetagte sind Risikogruppe Nummer eins, wenn es um Infektionen, insbesondere auch akute Atemwegsinfekte, geht. „Es gibt dennoch keinen Grund zur Panik“, beruhigt Professor Hans Jürgen Heppner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke. In der Folge wird erklärt, wie sich ältere Menschen schützen können.

Coronavirus und Asthma? Höheres Risiko für Asthmatiker?

csm corona gruen fotoliaxrender Fotolia com 002 2ad6cfb6efViele Patienten mit Asthma meinen irrtümlich, sie hätten ein höheres Risiko, an einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-Covid-2 schwer zu erkranken bzw. zu sterben. Dabei haben gut therapierte, gut eingestellte Asthmatiker gar kein erhöhtes Risiko für Infekte! Voraussetzung ist allerdings, dass sie ihre Medikamente regelmäßig einnehmen. Darüber möchten die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) Asthma-Patienten aufklären. Hier geht es zum Artikel!

 

Angst vor Corona? Wie nimmt man Kindern die Corona-Angst?

prof dr helena dimou diringer corona virus kinderIst die Angst vor dem Virus ansteckender als das Corona-Virus selbst? An einigen Schulen trauen sich Kinder schon nicht mehr in den Unterricht, da manche Lehrer oder Mitschüler Hysterie verbreiten. Nun ist auch Südtirol zum Risikogebiet erklärt worden. Wie können Eltern mit dem Thema umgehen, ihre Kinder beruhigen und ihnen die Angst nehmen, wenn beispielsweise ein Mitschüler in den Ferien im Risikogebiet war? Die Leiterin der Heidelberger Akademie für Psychotherapie, Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer, klärt auf. Hier geht es zum Artikel!

SARS-CoV-2: DZIF-Wissenschaftler arbeiten an Impfstoffen

cronaviren koennen gefaehrliche infektionskrankheiten ausloesen wie aktuell covid 19Seit das neue Coronavirus SARS-CoV-2 erstmals in China aufgetaucht ist, begleiten die Wissenschaftler und Ärzte im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) die Entwicklung mit ihren Forschungsarbeiten. Ganz oben auf der Agenda steht die möglichst schnelle Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neue Coronavirus.

 

Coronavirus: Forscher identifizieren potentielles Medikament

sars cov kUm eine Krankheit auszulösen, müssen Viren in Körperzellen eindringen. Dazu heften sie sich an geeignete Zellen an und schleusen ihre Erbinformation in diese Zellen ein. Forscher vom Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen haben zusammen mit Kollegen an der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht, wie das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in Zellen eindringt. Sie haben ein zelluläres Enzym identifiziert, das für den Eintritt des Virus in Lungenzellen unverzichtbar ist: die Protease TMPRSS2. Ein bereits existierendes Medikament, das diese Protease hemmt, könnte daher eine potentiell erfolgversprechende Behandlungsmöglichkeit darstellen (Cell). Hier geht es zum Artikel!

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