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AeDA 50 Jahre allergologischer Fortschritt

Was man über den AeDA wissen sollten und was die Teilnehmer erwartet, erläutert AeDA-Präsident Prof. Ludger Klimek in diesem Interview!

50 Jahre AeDA! 50 Jahre allergologischer Fortschritt!

Anlass zu feiern hat der Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA). Der 1969 als "Ärztliche Arbeitsgemeinschaft für angewandte Allergologie" gegründete gemeinnützige Verein feiert seinen fünfzigsten Geburtstag. Die Jubiläumsveranstaltung findet am 02. November 2019 im Maternushaus in Köln statt. Was man über den AeDA wissen sollten und was die Teilnehmer nach 50 Jahren allergologischem Fortschritt erwartet, erläutert AeDA-Präsident Prof. Ludger Klimek im Interview mit MeinAllergiePortal, das Medienpartner der Veranstaltung ist.

Herr Prof. Klimek, in 50 Jahren ändert sich viel. Was sind heute die wichtigsten Anliegen des AeDA?

Der AeDA setzt sich für eine nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie erfolgenden Behandlung von Patientinnen/en durch allergologisch qualifizierte Ärzte in Klinik und Praxis ein. Im Fokus steht dabei die Qualität der angewandten Allergologie. Für den AeDA ist es dabei wichtig, die angewandte Allergologie bei allen Aktiven der Gesundheitspolitik wie z.B. Ärztekammern, Berufsverbänden und Krankenkassen angemessen zu positionieren. Besonderen Wert legt der Verband auf eine umfassende Information zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen durch zertifizierte regionale und überregionale Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Patienteninformation einschließlich Prävention und Zusammenarbeit mit Patientenverbänden gehört zu unseren Aufgaben.

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Anlässlich des 50sten Jubiläums des AeDA wird es eine Veranstaltung geben. Was erwartet die Teilnehmer?

Das Symposiumsprogramm ist ausgesprochen spannend, denn in der Allergologie hat sich im letzten halben Jahrhundert sehr viel getan. Deshalb wird es Vorträge geben, die die Fortschritte der letzten 50 Jahre bei der in-vitro-Diagnostik, der Anaphylaxie und der AIT aufzeigen. Aber nicht nur in diesen Bereichen gab es Fortschritte.

Welche weiteren Themen werden bei der Veranstaltung „50 Jahre AeDA“ aufgegriffen?

Weitere Themen werden die aktuellen Entwicklungen bei Diagnose und Therapien bei den Insektengiftallergien, den Nahrungsmittelallergien und den Schimmelpilzallergien sein. Außerdem wird es auch zu Hauttests, zur Rhinitis allergica und zu Asthma Vorträge geben. Vielfältige neue therpeutische Optionen bestehen bzw. sind in der Entwicklung zur Therapie von Urticaria und Ekzemerkrankungen. Auch die Lage und Zukunft der Versorgungssituation bei Allergiepatienten wird uns bei dieser Veranstaltung beschäftigen. Einen Blick über den Tellerrand werden wir mit Hilfe des Festvortrags „Das forensische Potenzial von Pollen“ werfen.

Das sollten sich allergologisch interessierte Kollegen auf keinen Fall entgehen lassen.

Herr Prof. Klimek, herzlichen Dank für dieses Interview!

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