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Coronavirus Zöliakie Risiko

Chronische Erkrankungen können zu einem schwereren Verlauf einer Corona-Infektion führen. Die Autoimmunerkrankung Zöliakie ist solch eine chronische Erkrankung. Deshalb fragen sich nun viele Zöliakie-Patienten, ob sie ein höheres Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken. Welche Personengruppen durch den Coronavirus gefährdet sind und ob Menschen mit Zöliakie zur Risikogruppe gehören, darüber sprach MeinAllergiePortal mit der Dr. Stephanie Baas, medizinische Beraterin der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e. V. (DZG) in Stuttgart, DZG, der Deutschen Zöliakie Gesellschaft.

Autor: S. Jossé/ S. Baas, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergenimmuntherapie Kinder

Bei Kindern mit Allergien befürchten Eltern neben dem Auftreten von Symptomen auch meist das Fortschreiten der Allergie, beispielsweise die Entwicklung eines Heuschnupfens zum Asthma bronchiale. Aus diesem Grund muss also schnell eine Therapie her! Ärzte empfehlen vor allem die Allergenimmuntherapie, auch allergenspezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung genannt. Was macht diese Therapieform so besonders und was kann mit ihr im Gegensatz zu anderen Therapiearten tatsächlich erreicht werden? Prof. Christian Vogelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA), sprach mit MeinAllergiePortal beim 14. Deutschen Allergiekongress 2019 (DAK) in Hannover über dieses Thema und präsentiert die wichtigsten Infos im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Allergenimmuntherapie bei Kindern: Warum ist sie so wichtig?

Autor: Prof. Christian Vogelberg, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Coronavirus Symptome

Die aktuelle Situation, ausgelöst durch das Coronavirus, teilt Deutschland in zwei Gruppen: Die einen sehen den Ernst der Lage, leben vorsorglich in Selbstquarantäne und betreiben aktiv „Social Distancing“, während die anderen sich völlig unbesorgt und unbekümmert auf sogenannten „Coronapartys“ in Mitten einer Menschenmasse vergnügen, da sie sich vor einer Infektion nicht fürchten. Wie sehen aber die Krankheitsverläufe bei einer Infektion in Deutschland aus? Wie viel Prozent der Infizierten in Deutschland bemerken tatsächlich nur leichte Symptome, wie viele erkranken schwer? Wer ist besonders gefährdet und zählt zur Risikogruppe? Wie hoch liegt die aktuelle Sterberate in Deutschland bei einer Infektion mit dem Coronavirus und auf welche Risikogroppen sollten alle ganz besonders Rücksicht nehmen? Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, beantwortet diese Fragen im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus: Wie häufig sind welche Symptome? Wer erkrankt schwer?

Autor: Prof. Stefan Zielen, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Hyposensibilisierung Corona Pandemie

Die Hyposensibilisierung, auch als „Allergen Immuntherapie“ (AIT) oder „spezifische Immuntherapie“ (SIT) bezeichnet, gilt als einzig ursächliche Therapie bei vielen Allergien, wie zum Beispiel Pollenallergien, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Insektengiftallergien. Die Hyposensibilisierung hat das Ziel, das Immunsystem gegen das jeweilige Allergen zu „desensibilisieren“ und dauert in der Regel mindestens drei Jahre. Viele Patienten, sowohl Kinder als auch Erwachsene, befinden sich also aktuell mitten in dieser Therapiephase. Das Immunsystem spielt jedoch auch bei jeder Infektion eine wesentliche Rolle. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich deshalb viele Patienten und besorgte Eltern, ob die Hyposensibilisierung das Immunsystem anfälliger für SARS-Cov-2 und damit für die Lungenerkrankung COVID-19 machen könnte. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. (GPA) hat zu der Frage informiert, ob man mit einer Hyposensibilisierung trotz der Corona-Pandemie weitermachen sollte.

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
CovApp Charité Hilfestellung Angst Coronavirus

Das Corona-Virus breitet sich auch in Berlin weiter aus. Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen und der Bedarf an SARS-CoV-2-Testungen steigt. Um die Abläufe in der eigenen Charité-Untersuchungsstelle weiter zu verbessern, startet die Charité – Universitätsmedizin Berlin die CovApp. Damit gibt es nun Hilfestellung für alle, die Angst haben, sich mit dem Coronavirus SARS-Covid-2 infiziert zu haben. Die CovApp wurde von der Charité in Zusammenarbeit mit Data4life entwickelt. 

Autor: PM Charité – Universitätsmedizin Berlin, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Coronavirus Asthma Erwachsene Risikopatient

Bei Menschen mit Vorerkrankungen, insbesondere Lungenerkrankungen, liegt laut den aktuellen Medienberichten ein höheres Risiko vor, schwer an der neuen Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das Coronavirus, zu erkranken. Da Asthma bronchiale zu solchen Lungenerkrankungen zählt, befürchten viele Asthmapatienten, dass sie betroffen sind und zur Risikogruppe gehören. Ab wann genau wird die Kombination von Asthma und einer Infektion mit dem Coronavirus gefährlich? Wie unterscheidet sich die Gefährdung bei erwachsenen Asthmatikern und Kindern mit Asthma? Prof. Stefan Zielen, Leiter des Schwerpunktes Allergologie, Pneumologie und Mukoviszidose an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitäts-Klinikums Frankfurt, nennt die wichtigsten Punkte hierzu im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Coronavirus und Asthma bei Erwachsenen: Wer ist ein Risikopatient?

Autor: Prof. Stefan Zielen, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

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