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Alle Kategorien von MeinAllergiePortal im Überblick

Laktoseintoleranz

Die Laktoseintoleranz gehört zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Beschwerden entstehen dadurch, dass bei den Betroffenen die Laktose, also der Milchzucker, nicht durch das Enzym Laktase im Dünndarm aufgespalten werden kann. Die Laktose bleibt dadurch teilweise unverdaut und gelangt so in den Dickdarm. Typische Beschwerden wie Bauchschmerzen, Bauchgeräusche, Blähbauch etc. sind die Folge. MeinAllergiePortal sprach mit Frau Dr. Gabriele Geurtzen, Ernährungsberatung und –therapie in Kleve über Ursachenund die Frage: "Was kann man essen"?.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie & Unverträglichkeit bei Kindern

Manche Kinder reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel mit Bauch-schmerzen, Krämpfen, Durchfällen oder Veränderungen an Haut oder Schleimhäuten. Nicht immer ist eine Allergie die Ursache für die Symptome der Kinder, auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen zu ähnlichen Reaktionen. Im Nachgang zu seinem Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Allergologie im Kloster", die im Kloster Eberbach stattfand, sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) über Ursachen, Symptome und Therapien.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
ASS-Unverträglichkeits-Syndrom

Die ASS-Intoleranz gehört zu den Unverträglichkeiten, d.h. es handelt sich nicht um eine Allergie. Acetylsalicylsäure ist Bestandteil vieler Medikamente, und findet insbesondere Schmerzmitteln häufig Verwendung. Salicylsäure kommt jedoch auch in manchen Nahrungsmitteln natürlicherweise vor, was viele Betroffene ratlos macht, denn genaue Angaben zu diesen Nahrungsmitteln findet man kaum. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Dipl. oec. troph. Sibylle Plank, Vital Klinik, Alzenau über den richtigen Umgang mit dem ASS-Unverträglichkeits-Syndrom und über die Frage: "Was darf man essen?".

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Zöliakie glutenfrei essen

Eine Zöliakie ist eine chronische Darmerkrankung, die ein Leben lang bestehen bleibt. Ausgelöst werden die Beschwerden bei Zöliakie durch Gluten, ein Klebereiweiß, das in Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer und Gerste vorkommt. Die Betroffenen müssen deshalb ein Leben lang auf Gluten verzichten. Über die Wichtigkeit von Compliance bei einer Zöliakie sprach MeinAllergiePortal mit Dipl oec. troph. Sonja M. Mannhardt, Gesundheitsmanagement, Schliengen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergischer Marsch

Im Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen wird häufig der allergische Marsch genannt. Damit bezeichnet man das Phänomen, dass bestimmte Menschen bereits im Säuglingsalter eine Allergie entwickeln und im Laufe des Lebens weitere Allergien folgen. Die Betroffenen durchlaufen eine regelrechte Allergiker Karriere. Als "typischen" Verlauf des allergischen Marsches ist definiert, wenn ein Säugling Neurodermits (Atopisches Ekzem) entwickelt, die mit einer Nahrungsmittelallergie, wie Kuhmilch uoder Weizen, einhergeht. Die nächsten "Schritte" auf sind ein allergisches Asthma Bronchiale und allergische Rhinokonjunktivitis. Im Erwachsenenalter zeigen sich die weiteren Stationen des „allergischen Marsches“ in Form einer Insektengiftallergie, einer Arzneimittelallergie, einer Kontaktallergie und schließlich einer Anaphylaxie. Soweit die Theorie. Jüngste Erkenntnisse weisen in eine Richtung, die zu einer chronologischen Abfolge der Krankheitsbilder des allergischen Marsches nicht zu passen scheint. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Knut Brockow, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Technische Universität München.

Autor: S. Jossé/Brockow, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Fructosemalabsorption Was kann man essen

Die Diagnose Fructosemalabsorption macht viele Betroffene ratlos. Während man bei Allergien oder Unverträglichkeiten von Milcheiweiß, Laktose, Nüssen etc. relativ schnell weiß, was man essen darf, ist dies bei Fruchtzucker nicht so einfach. Außerdem spielt bei der Verträglichkeit auch das Verhältnis von Fructose, Sorbit und Glucose eine Rolle. Darüber, wie man bei Fructosemalabsorption den Überblick behält, sprach MeinAllergiePortal mit Dipl. oec. troph. Dagmar Bolgen, staatlich anerkannte Diätassistentin und allergologische Ernährungstherapeutin in Hannover.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergische Rhinitis durch Hausstaubmilben Schimmelpilze

Ist man von einer Pollenallergie betroffen, kann man sich, zumindest in unseren Breitengraden, damit trösten, dass die Symptome nur saisonal auftreten. Zumindest in der kalten Jahreszeit haben Menschen mit einer Pollenallergie keine Beschwerden. Ist man aber auf Hausstaubmilben und Schimmelpilze allergisch, leidet man das ganze Jahr über unter der allergischen Rhinitis. Ob es Möglichkeiten gibt, Hausstaubmilben und Schimmelpilze zu bekämpfen, wie man den Kontakt mit diesen Allergenen vermeidet und über Behandlungsmöglichkeiten sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Karl Hörmann, Klinikdirektor Universitäts-HNO-Klinik, Universitätsmedizin Mannheim.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Neurodermitis Schübe Ernährung Kleinkind

Rote, sensible, trockene oder nässende Hautstellen im Gesicht, am Hals, in den Knie- oder Armbeugen, der häufig fast unerträgliche Juckreiz, das "Wandern" des Ausschlags auf dem Körper der betroffenen Säuglinge und Kleinkinder, mit Aussparen der Windelgegend, das sind die typischen Symptome des atopischen Ekzems oder auch Neurodermitis. Je nach Schweregrad klagen betroffene Familien darüber hinaus über schlaflose Nächte, eine eingeschränkte Lebensqualität und ein mehr oder minder hilfloses "mit ansehen müssen", wie die Erkrankung ihres Kindes in Schüben kommt und wieder geht. Da ist es nur allzu verständlich, dass Eltern alles dafür tun möchten, ihren Kindern Linderung zu verschaffen bzw. die Schübe zu verhindern oder hinauszuzögern. Nur allzu gerne suchen die Familien diese Einflussfaktoren beim Naheliegenden - beim Essen. Hier können sie etwas tun, hier können sie steuernd eingreifen, hier können sie aktiv werden und fühlen sich weniger ohnmächtig. "Ich bin davon überzeugt, dass die Neurodermitis meines Kindes mit dem Essen zu tun hat." Diese subjektive Beobachtung hören Experten in der Praxis sehr häufig. Nur, wie bedeutsam sind Nahrungsmittelallergien bei Neurodermitis und lassen sich Neurodermitis-Schübe durch eine richtige Ernährung wirklich verhindern? Und wenn ja, was heißt das genau?

Autor: Dipl oec. troph. Sonja M. Mannhardt, Gesundheitsmanagement, Schliengen und Ute Körner, Dipl.oec.troph., Praxis für Ernährungstherapie und -beratung, Schwerpunkt Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten, Köln | Weiterlesen
Urtikaria Angioödem Symptome Therapie

Bei der Hauterkrankung "Urtikaria" sagt der Name schon alles: "Urtica urens" lautet der lateinische Name für "Brennnessel" und lateinisch "urere" bedeutet "brennen". Ein Blick auf die deutsche Bezeichnung für die Erkrankung weist in die gleiche Richtung – Urtikaria wird auch oft "Nesselsucht" oder "Nesselfieber" genannt. Bei einer Urtikaria bzw. beim Angioödem handelt es sich nicht immer um Allergische Reaktionen. Vielmehr sind beide Hauterkrankungen Symptome, die im Zusammenhang mit einer Allergie, Infekten, autoimmunen Mechanismen aber auch in Zusammenhang mit Unverträglichkeiten wie Histaminintoleranz oder ASS-Intoleranz auftreten können. MeinAllergiePortal sprach mit Privatdozentin Dr. med. Petra Staubach, Leiterin der Urtikaria und Angioödem-Sprechstunde der Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz über Symptome, Auslöser und Therapien.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Mastozytose Ursachen Therapie

Die Mastozytose ist eine seltene Erkrankung, die durch eine Vermehrung der Mastzellen im Gewebe gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwischen der systemischen Mastozytose – hier treten die Mastzellen gehäuft in inneren Organen und Knochenmark auf – und der kutanen Mastozytose, bei der ausschließlich die Haut betroffen ist. Bei der kutanen Mastozytose, die vornehmlich bei Kindern vorkommt, klagen die Betroffenen über Hautveränderungen, wie Juckreiz, Schwellungen, Rötungen und Hitzegefühl. Die systemische Mastozytose kann sich durch Herz-Kreislauf-Symptome bis hin zu Anaphylaxie, Magen-Darm Probleme, Knochen und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit bemerkbar machen. Über die Ursachen der Erkrankung und über die neuesten Erkenntnisse zur Behandlung sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Marcus Maurer, Oberarzt und stellvertretender Leiter des Allergie-Centrums-Charité und Direktor für Forschung an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Universitätsmedizin in Berlin sowie mit Dr. Frank Siebenhaar, Leiter der Mastozytose-Sprechstunde des Mastozytose-Centrums der Charité über Ursachen und Behandlung.*

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Anaphylaktischer Schock Anaphylaxie

Der anaphylaktische Schock oder Anaphylaxie ist die dramatischste Form einer allergischen Reaktion - im schlimmsten Fall kann es zum Todesfall kommen. Da in Deutschland keine Meldepflicht existiert, liegen Zahlen zur genauen Anzahl, Ursache und Entwicklung nicht vor. MeinAllergiePortal sprach hierzu mit Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden und Vizepräsident beim Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V..

Autor: S. Jossé/L. Klimek, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Kreuzallergien Molekulare Allergiediagnostik

Kreuzallergien können auftreten, wenn bereits eine Sensibilisierung besteht. Z.B. kann bei bestehender Pollenallergie zusätzlich eine Nahrungsmittelallergie auftreten. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist die genaue Diagnose. Hier spielt die relativ neue Molekulare Allergiediagnostik eine Rolle, sie ist entscheidend für den Therapieerfolg. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Christian Otterstedde, HNO und Allergologe, HNO Praxis am Goetheplatz, Frankfurt

Autor: S. Jossé/C. Otterstedde, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Chronische Allergie Rhinitis Rhinosinusitis

Die bekannteste Form der allergischen Rhinitis ist der Heuschnupfen bzw. die Pollenallergie, eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut. Aber auch Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Tierhaare können allergische Reaktionen auslösen. Sind zusätzlich die Nasennebenhöhlen von den entzündlichen Veränderungen betroffen, spricht man von einer allergischen Rhinosinusitis. Bestehen allergische Rhinitis und allergische Rhinosinusitis über einen längeren Zeitraum, kann es zu einer chronischen Rhinitis bzw. zu einer chronischen Rhinosinusitis kommen. Über die Behandlungsmöglichkeiten sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Wolf Jürgen Mann, Direktor der HNO-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Johannes Gutenberg Universität, Mainz.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Reizdarmsyndrom Intoleranz

Die Definition des Krankheitsbildes Reizdarmsyndrom (RDS) ist für den Laien nicht so leicht zu fassen. Laut der S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom definiert sich das Krankheitsbild wie folgt:

1. Es bestehen chronische, d.h. länger als 3 Monate anhaltende Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen), die von Patient und Arzt auf den Darm bezogen werden und in der Regel mit Stuhlgangveränderungen einhergehen.

2. Die Beschwerden sollen begründen, dass der Patient deswegen Hilfe sucht und/oder sich sorgt und so stark sein, dass die Lebensqualität hierdurch relevant beeinträchtigt wird.

3. Voraussetzung ist, dass keine für andere Krankheitsbilder charakteristischen Veränderungen vorliegen, welche wahrscheinlich für diese Symptome verantwortlich sind.*

Menschen mit Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten klagen über ähnliche Symptome. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Frau Dr. oec. troph. Astrid H. Gerstemeier, Praxis für bewegte Ernährung, Wiesbaden über die Unterschiede bei Symptomen und Therapie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie

Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und gerade in letzter Zeit auch häufig in den Medien. Insbesondere  der Getreideinhaltsstoff GLUTEN  scheint "krank zu machen" – glaubt man den zahlreichen Beiträgen und Büchern, die zu diesem Thema zur Zeit auf dem Markt sind. Viele Menschen, die nach dem Essen unter Bauchschmerzen, Durchfällen, Völlegefühl, Übelkeit etc. leiden, führen ihre Beschwerden deshalb auf eine Glutenunverträglichkeit zurück und beginnen sich glutenfrei zu ernähren. Bestätigt wird dieser Verdacht oft durch unseriöse Diagnosen. Doch manchmal geht es den Patienten unter einer glutenfreien Ernährung tatsächlich wesentlich besser als vor der Ernährungsumstellung. Allerdings kann neben einer Glutensensitivität auch eine Zöliakie oder eine Weizenallergie Ursache der Beschwerden sein, die jeweils anders diagnostiziert und behandelt werden müssen.

Zur Differentialdiagnostik dieser glutenbedingten Beschwerden referierte Dipl.oec.troph Ute Körner, Diplom-Oecotrophologin (Univ.) und Ernährungsfachkraft Allergologie mit Praxis in Köln auf dem 55. Bundeskongress des VDD/Jahrestagung der BDEM am 27. April 2013 in Wolfsburg und sprach im Anschluß mit MeinAllergiePortal über dieses zur Zeit besonders aktuelle Thema.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Stevia

Um Stevia ranken sich viele Diskussionen. Derzeit erfreut sich eine bestimmte Pflanze der Steviagattung, bzw. ihre stark verarbeiteten Bestandteile einer zwiespältigen Beliebtheit. Nach jahrelangem Hin- und Her erfolgte für eine bestimmte Verarbeitungsform der Stevia rebaudiana bertoni  2011 eine Verzehrszulassung als Süßstoff. Diese Zulassung ist für die Verarbeitung in bestimmten Produkten (z.B. nicht für Backwaren) und nur mit einer Begrenzung der Verzehrsmenge auf 4mg Stevioläquivalente/kg Körpergewicht bzw. 11mg Steviolgykoside/ kg Körpergewicht erfolgt.

Autor: Dipl.oec.troph Christiane Schäfer, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Die Zahl der Apps für Allergiker ist sprunghaft angestiegen und die Anwendungsgebiete werden immer zahlreicher. Anbieter sind sowohl Pharmafirmen als auch wissenschaftliche Institutionen und Verbände. Die kleinen Zusatzprogramme bieten Pollenallergikern z.B. Informationen über die Pollenbelastung am Standort, Menschen mit Lebensmittelallergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten können prüfen, ob sie bestimmte Lebensmittel oder industriell gefertigte Produkte gefahrlos verzehren können. Apps sind also nützliche Serviceangebote. Allerdings wird dringend empfohlen, sie nur zusätzlich zur Behandlung durch einen Allergologen bzw. eine auf Allergien spezialisierte Ernährungsberatung anzuwenden, denn der unnötige Verzicht auf Lebensmittel kann zu bedrohlichem Nährstoffmangel führen.

Autor: Dr. Harald Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergiegefahren beim Zahnarzt

Allergien bei der Behandlung in Zahnarztpraxen nehmen zu. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Patienten, die nach zahnärztlichen Behandlungen allergische Reaktionen zeigten, signifikant erhöht. Dies hängt unter anderem auch damit zusammen, dass durch die ästhetischen Ansprüche an Zahn-Füllungen, Inlays, Implantate, Kronen und auch kieferorthopädische Geräte (Zahnspangen) stetig Neuentwicklungen in die Praxis einfließen. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Gunter Scholles, Zahnarzt, Implantologe und Parodontologe, Unicare, Bad Vilbel über diese Entwicklung.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen