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Alle Kategorien von MeinAllergiePortal im Überblick

Darmbarriere

Die Darmbarriere wird zunehmend im Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen genannt und oft ist dann von einer gestörten Darmbarriere die Rede. Welche Mechanismen spielen hier eine Rolle? MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Ulrike Breunig, Ernährungsberatung und –therapie in München über die Funktionen des Darmimmunsystems und die Folgen, wenn die Darmbarriere gestört ist.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Orale Provokation bei Lebensmittelallergien

Orale Provokationen werden in der Allergologie zur Ermittlung von Nahrungsmittelallergien eingesetzt. Es gibt jedoch unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Durchführung dieser Tests. Wann ist welche Methode angeraten? Unter welchen Umständen ist welche Vorgehensweise sinnvoll? Wie kann der Ablauf von oralen Provokationen aussehen? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Bodo Niggemann, Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin Berlin über dieses Thema.

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Kräuter und Gewürze bei Histaminintoleranz

Für Histaminintolerante sind nicht alle Kräuter und Gewürze verträglich - meist wird den Betroffenen von scharfen Gewürzen wie z.B. Chili, Currypulver oder Paprika abgeraten. Aus Angst vor Beschwerden schränken sich viele Betroffene generell eher ein. Allerdings verzichten sie dann vielleicht unnötig auf Genuss und Gesundheit. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Dipl. oec. troph. Anne Kamp, Praxis für Ernährungstherapie in Neuenkirchen über die verträgliche und unverträgliche Gewürze für Menschen mit Histaminintoleranz.

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Mastozytose – Osteopenie – Osteoporose

Bei der systemischen Mastozytose, d.h. der Mastozytoseform, bei der es zu einem vermehrten Auftreten der Mastzellen im Knochenmark und in den inneren Organen kommt, kann es auch zu einer Osteopenie oder einer Osteoporose kommen. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Frank Siebenhaar, Leiter der Mastozytose-Sprechstunde des Mastozytose-Centrums der Charité in Berlin über die möglichen Risiken von Mastozytosepatienten, eine Knochenerkrankung zu entwickeln und wie man ihnen begegnen kann.

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Allergische Rhinitis

Die Außentemperaturen sinken und die Nase läuft – die Erkältungssaison hat begonnen. Zumindest ist dies oft die erste Vermutung der Betroffenen. Leider ist eine simple Erkältung jedoch nicht immer die Ursache für Symptome, die sich im Winter verstärkt zeigen. Auch eine Allergische Rhinitis kann sich hinter ganz ähnlichen Symptomen verbergen. Wie funktioniert unser Atemsystem? Wie unterscheiden sich die Symptome eines grippalen Infektes von denen einer Allergischen Rhinitis? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Diese Fragen beantwortet Prof. Dr. Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden im Interview mit MeinAllergiePortal.

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Histaminintoleranz

Die Histaminintoleranz gehört zu den sogenannten "nicht allergischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten". Das heißt, dass das Immunsystem nicht an der Unverträglichkeitsreaktion beteiligt ist. Den Betroffenen hilft dies jedoch wenig, denn die Symptome können, je nach Ausprägung und Schweregrad, sehr unangenehm sein und sind in vielen Fällen Allergiesymptomen durchaus ähnlich. Was passiert also im Körper von Menschen mit Histaminintoleranz? Wie sehen die Symptome aus? Und gibt es eine sichere Diagnose? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Petra Zieglmayer, Chief Scientific Officer, QB, Allergieambulatorium Wien West.

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Kuhmilchallergie

Viele Mütter haben den Eindruck, dass ihre Kinder Kuhmilch nicht vertragen. Auch in den Medien und in vielen Internetforen ist das Thema Kuhmilch zunehmend präsent. Dabei gehen die Begriffe häufig durcheinander. Nicht immer ist ganz klar, wann von einer Unverträglichkeit und wann von einer Allergie die Rede ist. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Bodo Niggemann, Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin Berlin über die unterschiedlichen Ursachen, Ausprägungen und Therapien.

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Pseudoallergien

Pseudoallergien, d.h. Unverträglichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe, können bei manchen Formen der Urtikaria, auch Nesselfieber genannt, eine Rolle spielen. Für MeinAllergiePortal gibt Prof. Dr. Martin Metz, Oberarzt an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité Universitätsmedizin in Berlin einen Überblick darüber, bei welchen Urtikaria-Formen Pseudoallergien ein Rolle spielen, wie der Arzt die Pseudoallergien diagnostiziert und welche Therapie erfolgen sollte.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Hamburg, 11. November 2013 – Die ALK-Abelló Arzneimittel GmbH (ALK) ruft vorsorglich fünf Chargen des Adrenalin-Autoinjektors Jext® in Deutschland zurück, vier Chargen der Stärke Jext® 300 Mikrogramm und eine Charge der Stärke Jext® 150 Mikrogramm. Jext® ist ein einmalig zu benutzender Adrenalin-Pen, der für die Notfallbehandlung von schweren allergischen (anaphylaktischen) Reaktionen auf Insektenstiche oder Nahrungsmittel bestimmt ist.

Autor: Pressemitteilung | Weiterlesen

Ob ASS-Unverträglichkeit, ASS-Intoleranz-Syndrom, Morbus Samter, Samter-Trias oder Morbus Widal – gemeint ist immer das gleiche Krankheitsbild, eine Unverträglichkeitsreaktion auf Salicylate, kombiniert mit Asthma und Nasenpolypen. Zu den Salicylaten gehört z.B. die in Schmerzmitteln enthaltene Acetylsalicylsäure (ASS). Salicylate kommen jedoch auch in Obst, Gemüse und Gewürzen natürlicherweise vor. Die bei einer ASS-Unverträglichkeit auftretenden Symptome können sich im Atemwegsbereich, an der Haut oder im Magen-Darm-Trakt bemerkbar machen. Man geht davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen der ASS-Intoleranz und der Entwicklung von Nasenpolypen (Polyposis nasi) bzw. Asthma besteht. Über die schwierige Diagnose und Therapiemöglichkeiten wie ASS-Desaktivierung sprach MeinAllergiePortal mit Dr. med. Carolina Morales Minovi, Allergologin und Hals- Nasen- Ohrenärztin am Marienhospital Gelsenkirchen.

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Omalizumab für Urtikaria, Angioödem und Mastozytose

Der Wirkstoff Omalizumab ist ein rekombinanter monoklonaler Antikörper gegen Immunglobulin E (Anti-IgE) und seit Jahren zur Behandlung von schwerem Allergischem Asthma zugelassen. In mehreren Untersuchungen konnte zudem nachgewiesen werden, dass Omalizumab auch für die Behandlung von Urtikaria und Mastozytose eine gute Wirksamkeit hat, obwohl der Wirkstoff zur Behandlung dieser Krankheitsbilder nicht zugelassen ist – man nennt dies off-label-use. Über die Wirkmechanismen von Omalizumab sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Markus Magerl, Leiter klinischer Studien am Allergie-Centrum-Charité in Berlin.

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Sorbitintoleranz Sorbit

Eine Unverträglichkeit von Sorbit gehört zu den nicht allergischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und ist deshalb nicht allein für die Menschen ein Problem, die an Diabetes leiden oder Gewicht reduzieren wollen und deshalb Zucker durch Sorbit ersetzen. Auch in natürlichen Nahrungsmitteln kann Sorbit enthalten sein und ebenso wird bei industriell gefertigten Lebensmitteln Sorbit eingesetzt. MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Stefanie Brunstering aus Horstmar über Sorbitintoleranz, deren Ursachen und Auswirkungen und Sorbitquellen, die man meiden sollte.

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Allergie Nüsse

Bei Kindern, die allergisch auf Nüsse reagieren, ist oft das Allergen der Erdnuss der Auslöser. Bei Erwachsenen ist die Baumnuss Allergie eine häufig vorkommende Form der Nussallergie. Unabhängig davon, auf welche Nuss man allergisch ist, ist die Meidung des Allergens ein schwieriges Unterfangen. Nüsse sind in industriell gefertigten Nahrungsmitteln allgegenwärtig und werden häufig auch dann verwendet, wenn man auf den ersten Blick nicht damit rechnen würde. Wie Menschen mit Nuss Allergie "ihr" Allergen sicher meiden können besprach MeinAllergiePortal mit Dipl. oec. troph. Krisztian Mark Koczor, nutriception Praxis für Ernährungstherapie/Ernährungsberatung in Düsseldorf.

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Eine Allergie auf Arzneimittel, d.h. unerwünschte allergische Reaktionen auf Arzneimittel sind ein komplexes Phänomen und manifestieren sich häufig über die Haut. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Nicola Wagner, Oberärztin, Hautklinik, Klinikum Darmstadt über Auslöser, Symptome und erste Maßnahmen im Fall der Fälle.

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Berufsbedingtes allergisches Kontaktekzem

Es gibt Berufe, die ein gewisses Risiko für die Ausprägung eines allergischen Kontaktekzems mit sich bringen. Dies gilt für all jene Tätigkeiten, die den regelmäßigen Umgang mit Reinigungssubstanzen, Pflegemitteln, Duftstoffen etc. erfordern. MeinAllergiePortal sprach mit Frau Prof. Dr. Franziska Ruëff von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Ludwig-Maximilians-Universität in München darüber, welche Berufe gefährdet sind, welche Allergene eine Rolle spielen und wie man mit der Erkrankung umgehen sollte.

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Stichprovokation Bienengiftallergie Wespengiftallergie

Bei einer Allergie gegen Bienengift oder Wespengift ist die Allergenspezifische Immuntherapie (ASIT), auch Spezifische Immuntherapie (SIT)  oder Hyposensibilisierung genannt, eine erfolgreiche Therapie. Das Ziel der  Hyposensibilisierung ist es, den Patienten mit Bienengift oder Wespengift so zu behandeln, dass es im Falle eines Stiches zu keiner systemischen allergischen Reaktion kommt. Zur Therapiekontrolle werden Stichprovokationen mit lebenden Insekten vorgenommen. MeinAllergiePortal sprach mit Univ.-Prof. Dr. Bernhard Przybilla, Allergiezentrum, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum der Universität München darüber, wie eine Stichprovokation vorgenommen wird.

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Hühnerei Allergie

Eine Allergie gegen Hühnerei betrifft meist Kleinkinder - im Erwachsenenalter ist die Hühnerei Allergie eher selten. Zwar kann sich die Hühnerei Allergie bei Kindern im Laufe der Zeit auch wieder verlieren. Solange sie besteht, sind jedoch schwere allergische Symptome und im schlimmsten Fall ein allergischer Schock möglich. Die wichtigste Maßnahme ist es deshalb, das Allergen zu meiden. MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Petra Funk-Wentzel, Praxis für Ernährungstherapie, Schwerpunkt Allergologie und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Stuttgart darüber, wie man Hühnerei meiden bzw. ersetzen kann.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Kuhmilchallergie Kinder

Die Allergie gegen Kuhmilch gehört, ähnlich wie die Allergie gegen Hühnerei und Erdnüsse, zu den häufigsten Allergien im Kindesalter. Oft besteht sie bereits bei Säuglingen und in vielen Fällen (80%) kann die Kuhmilch Allergie sich auch wieder verlieren. Wie erkennt man eine Kuhmilch Allergie beim Baby? Was muss man dann beachten und unter welchen Umständen kann sie sich wieder verlieren? Mein Allergie Portal sprach mit Mandy Ziegert, Medizinische Ernährungsberaterin, DRK Kliniken Berlin, über Fragen, die für Eltern in diesem Zusammenhang interessant sind.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Essen Histaminintoleranz HIT

Die Histaminintoleranz (HIT) gehört zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie kommt zwar nicht so häufig vor wie, z.B., die Laktoseintoleranz, doch die Zahl der Menschen, die auf Histamin „unverträglich“ reagieren, steigt stetig an. Wie bei allen Allergien und Unverträglichkeiten ist auch bei der Histaminintoleranz (HIT) die Meidung von histaminreichen Lebensmitteln und Histaminliberatoren der erste Ratschlag, den Histaminintolerante bekommen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn Histamin ist nicht so leicht "zu fassen"! MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Ulrike Breunig, Ernährungsberatung und –therapie in München über "Histamin-Verstecke", histaminarme und histaminreiche Nahrungsmittel und was man bei HIT essen darf.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: Dr. Harald Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen