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Alle Kategorien von MeinAllergiePortal im Überblick

Omalizumab für Urtikaria, Angioödem und Mastozytose

Der Wirkstoff Omalizumab ist ein rekombinanter monoklonaler Antikörper gegen Immunglobulin E (Anti-IgE) und seit Jahren zur Behandlung von schwerem Allergischem Asthma zugelassen. In mehreren Untersuchungen konnte zudem nachgewiesen werden, dass Omalizumab auch für die Behandlung von Urtikaria und Mastozytose eine gute Wirksamkeit hat, obwohl der Wirkstoff zur Behandlung dieser Krankheitsbilder nicht zugelassen ist – man nennt dies off-label-use. Über die Wirkmechanismen von Omalizumab sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Markus Magerl, Leiter klinischer Studien am Allergie-Centrum-Charité in Berlin.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Sorbitintoleranz Sorbit

Eine Unverträglichkeit von Sorbit gehört zu den nicht allergischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und ist deshalb nicht allein für die Menschen ein Problem, die an Diabetes leiden oder Gewicht reduzieren wollen und deshalb Zucker durch Sorbit ersetzen. Auch in natürlichen Nahrungsmitteln kann Sorbit enthalten sein und ebenso wird bei industriell gefertigten Lebensmitteln Sorbit eingesetzt. MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Stefanie Brunstering aus Horstmar über Sorbitintoleranz, deren Ursachen und Auswirkungen und Sorbitquellen, die man meiden sollte.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Berufsbedingtes allergisches Kontaktekzem

Es gibt Berufe, die ein gewisses Risiko für die Ausprägung eines allergischen Kontaktekzems mit sich bringen. Dies gilt für all jene Tätigkeiten, die den regelmäßigen Umgang mit Reinigungssubstanzen, Pflegemitteln, Duftstoffen etc. erfordern. MeinAllergiePortal sprach mit Frau Prof. Dr. Franziska Ruëff von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Ludwig-Maximilians-Universität in München darüber, welche Berufe gefährdet sind, welche Allergene eine Rolle spielen und wie man mit der Erkrankung umgehen sollte.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Stichprovokation Bienengiftallergie Wespengiftallergie

Bei einer Allergie gegen Bienengift oder Wespengift ist die Allergenspezifische Immuntherapie (ASIT), auch Spezifische Immuntherapie (SIT)  oder Hyposensibilisierung genannt, eine erfolgreiche Therapie. Das Ziel der  Hyposensibilisierung ist es, den Patienten mit Bienengift oder Wespengift so zu behandeln, dass es im Falle eines Stiches zu keiner systemischen allergischen Reaktion kommt. Zur Therapiekontrolle werden Stichprovokationen mit lebenden Insekten vorgenommen. MeinAllergiePortal sprach mit Univ.-Prof. Dr. Bernhard Przybilla, Allergiezentrum, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum der Universität München darüber, wie eine Stichprovokation vorgenommen wird.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Essen Histaminintoleranz HIT

Die Histaminintoleranz (HIT) gehört zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie kommt zwar nicht so häufig vor wie, z.B., die Laktoseintoleranz, doch die Zahl der Menschen, die auf Histamin „unverträglich“ reagieren, steigt stetig an. Wie bei allen Allergien und Unverträglichkeiten ist auch bei der Histaminintoleranz (HIT) die Meidung von histaminreichen Lebensmitteln und Histaminliberatoren der erste Ratschlag, den Histaminintolerante bekommen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn Histamin ist nicht so leicht "zu fassen"! MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec. troph. Ulrike Breunig, Ernährungsberatung und –therapie in München über "Histamin-Verstecke", histaminarme und histaminreiche Nahrungsmittel und was man bei HIT essen darf.

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Laktoseintoleranz

Die Laktoseintoleranz gehört zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Beschwerden entstehen dadurch, dass bei den Betroffenen die Laktose, also der Milchzucker, nicht durch das Enzym Laktase im Dünndarm aufgespalten werden kann. Die Laktose bleibt dadurch teilweise unverdaut und gelangt so in den Dickdarm. Typische Beschwerden wie Bauchschmerzen, Bauchgeräusche, Blähbauch etc. sind die Folge. MeinAllergiePortal sprach mit Frau Dr. Gabriele Geurtzen, Ernährungsberatung und –therapie in Kleve über Ursachenund die Frage: "Was kann man essen"?.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie & Unverträglichkeit bei Kindern

Manche Kinder reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel mit Bauch-schmerzen, Krämpfen, Durchfällen oder Veränderungen an Haut oder Schleimhäuten. Nicht immer ist eine Allergie die Ursache für die Symptome der Kinder, auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen zu ähnlichen Reaktionen. Im Nachgang zu seinem Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Allergologie im Kloster", die im Kloster Eberbach stattfand, sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) über Ursachen, Symptome und Therapien.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
ASS-Unverträglichkeits-Syndrom

Die ASS-Intoleranz gehört zu den Unverträglichkeiten, d.h. es handelt sich nicht um eine Allergie. Acetylsalicylsäure ist Bestandteil vieler Medikamente, und findet insbesondere Schmerzmitteln häufig Verwendung. Salicylsäure kommt jedoch auch in manchen Nahrungsmitteln natürlicherweise vor, was viele Betroffene ratlos macht, denn genaue Angaben zu diesen Nahrungsmitteln findet man kaum. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Dipl. oec. troph. Sibylle Plank, Vital Klinik, Alzenau über den richtigen Umgang mit dem ASS-Unverträglichkeits-Syndrom und über die Frage: "Was darf man essen?".

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergischer Marsch

Im Zusammenhang mit allergischen Erkrankungen wird häufig der allergische Marsch genannt. Damit bezeichnet man das Phänomen, dass bestimmte Menschen bereits im Säuglingsalter eine Allergie entwickeln und im Laufe des Lebens weitere Allergien folgen. Die Betroffenen durchlaufen eine regelrechte Allergiker Karriere. Als "typischen" Verlauf des allergischen Marsches ist definiert, wenn ein Säugling Neurodermits (Atopisches Ekzem) entwickelt, die mit einer Nahrungsmittelallergie, wie Kuhmilch uoder Weizen, einhergeht. Die nächsten "Schritte" auf sind ein allergisches Asthma Bronchiale und allergische Rhinokonjunktivitis. Im Erwachsenenalter zeigen sich die weiteren Stationen des „allergischen Marsches“ in Form einer Insektengiftallergie, einer Arzneimittelallergie, einer Kontaktallergie und schließlich einer Anaphylaxie. Soweit die Theorie. Jüngste Erkenntnisse weisen in eine Richtung, die zu einer chronologischen Abfolge der Krankheitsbilder des allergischen Marsches nicht zu passen scheint. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Knut Brockow, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Technische Universität München.

Autor: S. Jossé/Brockow, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Fructosemalabsorption Was kann man essen

Die Diagnose Fructosemalabsorption macht viele Betroffene ratlos. Während man bei Allergien oder Unverträglichkeiten von Milcheiweiß, Laktose, Nüssen etc. relativ schnell weiß, was man essen darf, ist dies bei Fruchtzucker nicht so einfach. Außerdem spielt bei der Verträglichkeit auch das Verhältnis von Fructose, Sorbit und Glucose eine Rolle. Darüber, wie man bei Fructosemalabsorption den Überblick behält, sprach MeinAllergiePortal mit Dipl. oec. troph. Dagmar Bolgen, staatlich anerkannte Diätassistentin und allergologische Ernährungstherapeutin in Hannover.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Urtikaria Angioödem Symptome Therapie

Bei der Hauterkrankung "Urtikaria" sagt der Name schon alles: "Urtica urens" lautet der lateinische Name für "Brennnessel" und lateinisch "urere" bedeutet "brennen". Ein Blick auf die deutsche Bezeichnung für die Erkrankung weist in die gleiche Richtung – Urtikaria wird auch oft "Nesselsucht" oder "Nesselfieber" genannt. Bei einer Urtikaria bzw. beim Angioödem handelt es sich nicht immer um Allergische Reaktionen. Vielmehr sind beide Hauterkrankungen Symptome, die im Zusammenhang mit einer Allergie, Infekten, autoimmunen Mechanismen aber auch in Zusammenhang mit Unverträglichkeiten wie Histaminintoleranz oder ASS-Intoleranz auftreten können. MeinAllergiePortal sprach mit Privatdozentin Dr. med. Petra Staubach, Leiterin der Urtikaria und Angioödem-Sprechstunde der Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz über Symptome, Auslöser und Therapien.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Mastozytose Ursachen Therapie

Die Mastozytose ist eine seltene Erkrankung, die durch eine Vermehrung der Mastzellen im Gewebe gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwischen der systemischen Mastozytose – hier treten die Mastzellen gehäuft in inneren Organen und Knochenmark auf – und der kutanen Mastozytose, bei der ausschließlich die Haut betroffen ist. Bei der kutanen Mastozytose, die vornehmlich bei Kindern vorkommt, klagen die Betroffenen über Hautveränderungen, wie Juckreiz, Schwellungen, Rötungen und Hitzegefühl. Die systemische Mastozytose kann sich durch Herz-Kreislauf-Symptome bis hin zu Anaphylaxie, Magen-Darm Probleme, Knochen und Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit bemerkbar machen. Über die Ursachen der Erkrankung und über die neuesten Erkenntnisse zur Behandlung sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Marcus Maurer, Oberarzt und stellvertretender Leiter des Allergie-Centrums-Charité und Direktor für Forschung an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Universitätsmedizin in Berlin sowie mit Dr. Frank Siebenhaar, Leiter der Mastozytose-Sprechstunde des Mastozytose-Centrums der Charité über Ursachen und Behandlung.*

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Anaphylaktischer Schock Anaphylaxie

Der anaphylaktische Schock oder Anaphylaxie ist die dramatischste Form einer allergischen Reaktion - im schlimmsten Fall kann es zum Todesfall kommen. Da in Deutschland keine Meldepflicht existiert, liegen Zahlen zur genauen Anzahl, Ursache und Entwicklung nicht vor. MeinAllergiePortal sprach hierzu mit Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden und Vizepräsident beim Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V..

Autor: S. Jossé/L. Klimek, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie

Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und gerade in letzter Zeit auch häufig in den Medien. Insbesondere  der Getreideinhaltsstoff GLUTEN  scheint "krank zu machen" – glaubt man den zahlreichen Beiträgen und Büchern, die zu diesem Thema zur Zeit auf dem Markt sind. Viele Menschen, die nach dem Essen unter Bauchschmerzen, Durchfällen, Völlegefühl, Übelkeit etc. leiden, führen ihre Beschwerden deshalb auf eine Glutenunverträglichkeit zurück und beginnen sich glutenfrei zu ernähren. Bestätigt wird dieser Verdacht oft durch unseriöse Diagnosen. Doch manchmal geht es den Patienten unter einer glutenfreien Ernährung tatsächlich wesentlich besser als vor der Ernährungsumstellung. Allerdings kann neben einer Glutensensitivität auch eine Zöliakie oder eine Weizenallergie Ursache der Beschwerden sein, die jeweils anders diagnostiziert und behandelt werden müssen.

Zur Differentialdiagnostik dieser glutenbedingten Beschwerden referierte Dipl.oec.troph Ute Körner, Diplom-Oecotrophologin (Univ.) und Ernährungsfachkraft Allergologie mit Praxis in Köln auf dem 55. Bundeskongress des VDD/Jahrestagung der BDEM am 27. April 2013 in Wolfsburg und sprach im Anschluß mit MeinAllergiePortal über dieses zur Zeit besonders aktuelle Thema.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Stevia

Um Stevia ranken sich viele Diskussionen. Derzeit erfreut sich eine bestimmte Pflanze der Steviagattung, bzw. ihre stark verarbeiteten Bestandteile einer zwiespältigen Beliebtheit. Nach jahrelangem Hin- und Her erfolgte für eine bestimmte Verarbeitungsform der Stevia rebaudiana bertoni  2011 eine Verzehrszulassung als Süßstoff. Diese Zulassung ist für die Verarbeitung in bestimmten Produkten (z.B. nicht für Backwaren) und nur mit einer Begrenzung der Verzehrsmenge auf 4mg Stevioläquivalente/kg Körpergewicht bzw. 11mg Steviolgykoside/ kg Körpergewicht erfolgt.

Autor: Dipl.oec.troph Christiane Schäfer, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergiegefahren beim Zahnarzt

Allergien bei der Behandlung in Zahnarztpraxen nehmen zu. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Patienten, die nach zahnärztlichen Behandlungen allergische Reaktionen zeigten, signifikant erhöht. Dies hängt unter anderem auch damit zusammen, dass durch die ästhetischen Ansprüche an Zahn-Füllungen, Inlays, Implantate, Kronen und auch kieferorthopädische Geräte (Zahnspangen) stetig Neuentwicklungen in die Praxis einfließen. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Gunter Scholles, Zahnarzt, Implantologe und Parodontologe, Unicare, Bad Vilbel über diese Entwicklung.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen