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FPIES Food Protein Induced Enterocolitis Syndrome Ursachen

Wer unter dem „Food Protein-Induced Enterocolitis Syndrome“ oder auch kurz „FPIES“ leidet, gehört zu den Nahrungsmittelallergikern. Aber wie kommt es überhaupt zu dieser Erkrankung, worin liegen die Ursachen? Dr. Lars Lange, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Pneumologe und Allergologe, Oberarzt, Fachabteilung für Kinder- und Jugendmedizin St. Marien-Hospital, Bonn, sprach mit MeinAllergiePortal bei der AGAS/AGNES-Tagung 2020 über FPIES und informiert im Erklärvideo „FPIES: Was weiß man über die Ursachen des Food Protein-Induced Enterocolitis Syndrome?“ über den aktuellen Wissensstand.

Autor: Dr. Lars Lange, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Berlin – Das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, ist aktuell aufgrund der fehlenden Immunität für alle Bevölkerungsgruppen hoch. Die meisten Menschen, die sich mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren, erkranken nicht schwer. Besonders Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen sind jedoch verunsichert. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) äußert sich in einer aktuellen Stellungnahme dazu, welche dieser Patienten ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Die Experten der Fachgesellschaft beantworten in dem Papier häufig gestellte Fragen zur Risikoabschätzung anhand exemplarischer Fallbeispiele.

Autor: PM DGP, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Corona Dashboards Zahlen

Seit Wochen schaut die Nation gebannt auf die sogenannten Corona-Dashboards des Johns Hopkins Institute und des Robert-Koch-Instituts. Insbesondere die steigenden Zahlen der mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Infizierten sind für viele beängstigend. Aber verstehen wir wirklich alle, was diese Zahlen aussagen? Und sind wir uns auch darüber im Klaren, was sie nicht aussagen? Dazu befragte MeinAllergiePortal keinen Mediziner, sondern einen Experten für Risiko-Kommunikation, Prof. Sebastian Hafenbrädl, IESE Business School München.

Autor: S. Jossé/ S. Hafenbrädl, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
erster virtueller Zöliakie Tag

"Auch ohne „Gluten“ hält die glutenfreie Zöliakie Community zusammen!" Unter diesem Motto haben ally allergens und Marcus Beran in diesem Jahr den ersten virtuellen Zöliakie Tag organisiert. Er findet am 16.05.2020 im Rahmen des internationalen „Welt-Zöliakie-Tages“ statt. Geboten werden Vorträge, Interviews und Veranstaltungen rund um das Thema Zöliakie. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei! MeinAllergiePortal unterstützt die Veranstaltung als Medienpartner und lädt ein zum Live-Interview zum Thema "Unerkannte Zöliakie? Problem "untypische" Symptome". Interviewpartner ist Dr. Yvonne Braun, Diplom-Oecotrophologin, Ernährungsberaterin/DGE und Ernährungsfachkraft Allergologie (DAAB).

Autor: S. Jossé, Ally Allergens, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie auf Apfel alte Apfelsorten verträglicher

Birkenpollenallergiker sind doppelt geplagt. Nicht genug damit, dass Sie zur Zeit des Birkenpollenflugs an Heuschnupfensymptomen leiden. Oft vertragen sie auch stein- oder kernhaltige Obstsorten nicht wie Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche – am häufigsten aber werden Äpfel nicht vertragen. Betroffen sind gar nicht wenige - etwa 50 Prozent der erwachsenen Birkenpollen- bzw. Baumpollen-Allergiker entwickeln eine solche pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie mit den Symptomen eines oralen Allergie-Syndroms (OAS). Oft bemerken die Apfelallergiker aber durchaus Unterschiede bei der Verträglichkeit, je nachdem, welche Apfelsorte sie essen. Dabei scheinen alte Apfelsorten bei einer Allergie auf Apfel besser verträglich zu sein. In einer prospektiven Kohortenstudie mit offenem Studiendesign1) untersuchten Allergieexperten deshalb, ob alte Apfelsorten dabei helfen könnten, auch die neueren Apfelsorten für die Patienten verträglicher zu machen. MeinAllergiePortal sprach mit Studienleiter Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter der interdisziplinären allergologisch-pneumologischen Ambulanz in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin, über seine Studie.

Autor: S. Jossé/ K.C. Bergmann, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Schätzungen zufolge erleiden 20.000 bis 35.000 Patienten pro Jahr ein Angioödem/eine Schwellung durch die Einnahme von ACE-Hemmern. Dabei schwellen Haut und Schleimhäute vor allem im Gesicht, Hals und Rachen an. Das Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Bonn untersucht in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) potenzielle Risikofaktoren für die Entstehung von Angioödemen, die durch Blutdrucksenker ausgelöst wurden. Hierfür werden Teilnehmer gesucht, die zu einer Speichelprobe und einem Telefoninterview bereit sind.

Autor: PM Universität Bonn, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

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