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Reizdarmsyndrom Intoleranz

Die Definition des Krankheitsbildes Reizdarmsyndrom (RDS) ist für den Laien nicht so leicht zu fassen. Laut der S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom definiert sich das Krankheitsbild wie folgt:

1. Es bestehen chronische, d.h. länger als 3 Monate anhaltende Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen), die von Patient und Arzt auf den Darm bezogen werden und in der Regel mit Stuhlgangveränderungen einhergehen.

2. Die Beschwerden sollen begründen, dass der Patient deswegen Hilfe sucht und/oder sich sorgt und so stark sein, dass die Lebensqualität hierdurch relevant beeinträchtigt wird.

3. Voraussetzung ist, dass keine für andere Krankheitsbilder charakteristischen Veränderungen vorliegen, welche wahrscheinlich für diese Symptome verantwortlich sind.*

Menschen mit Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten klagen über ähnliche Symptome. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Frau Dr. oec. troph. Astrid H. Gerstemeier, Praxis für bewegte Ernährung, Wiesbaden über die Unterschiede bei Symptomen und Therapie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 27.05.2013 Weiterlesen
Allergiemobil DAAB

Ein Drittel der Deutschen leidet unter Allergien. Heuschnupfen, allergisches Asthma, Neurodermitis, allergische Kontaktekzeme, Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten oder gar Anaphylaxie - die Zahl der Betroffenen steigt von Jahr zu Jahr. Gleichwohl werden Allergien und deren Auswirkungen auf die Gesundheit, oft sogar von den Betroffenen selbst, unterschätzt. Mit der Initiative "AllergieMobil"  hat sich der Deutsche Allergie und Asthmabund e.V. (DAAB) dieses Problems angenommen und kommt direkt zu den Betroffenen. MeinAllergiePortal sprach mit Diplom-Oecotrophologin Marina Oppermann, Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V (DAAB) über ihre Erfahrungen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 24.05.2013 Weiterlesen
Selbstauferlegte Diäten

Diaita bedeutete ursprünglich "Lebensweise". Während eine Diät bei Allergien und Nahrunsmittelunverträglichkeiten durchaus als Heilmittel anzusehen ist, kann die selbstbestimmte strenge Einhaltung einer Diät sogar gesundheitsgefährdend sein. Es drohen Fehl- und Mangelernährungszustände, sie können aber auch ein gestörtes Essverhalten auslösen oder ein solches verschleiern.

Autor: Dipl oec. troph. Sonja M. Mannhardt, Gesundheitsmanagement, Schliengen | 24.05.2013 Weiterlesen
Heuschnupfen SIT Akupunktur

Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen Chinesischen Medizin und eine der ältesten Therapieformen. Neben der klassischen Schulmedizin gewinnt diese alternativ-therapeutische Maßnahme auch bei der Behandlung von Heuschnupfen immer mehr an Bedeutung - am Universitätsklinikum in Dresden wird sie bereits seit über 25 Jahren eingesetzt. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Bettina Hauswald, Leiterin der Abteilung für Allergologie und Rhinologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden und anerkannte Expertin der ersten Stunde auf dem Gebiet der Akupunktur über den Einsatz von SIT und Akupunktur.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 15.05.2013 Weiterlesen
Darmflora und Allergieneigung bei Kindern

Für die Immunabwehr spielt der Darm eine entscheidende Rolle. Im Darm befindet sich ein wesentlicher Teil des menschlichen Mikrobioms, d.h. der Gesamtheit der Mikroorganismen, die im Körper angesiedelt sind. Über die Frage, welche Rolle die Darmflora bei der Ausprägung einer Allergieneigung bei Kindern spielt, sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Carl-Peter Bauer, Zentrum für chronische Erkrankungen, Fachklinik Gaißach.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 13.05.2013 Weiterlesen
Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie

Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weit verbreitet und gerade in letzter Zeit auch häufig in den Medien. Insbesondere  der Getreideinhaltsstoff GLUTEN  scheint "krank zu machen" – glaubt man den zahlreichen Beiträgen und Büchern, die zu diesem Thema zur Zeit auf dem Markt sind. Viele Menschen, die nach dem Essen unter Bauchschmerzen, Durchfällen, Völlegefühl, Übelkeit etc. leiden, führen ihre Beschwerden deshalb auf eine Glutenunverträglichkeit zurück und beginnen sich glutenfrei zu ernähren. Bestätigt wird dieser Verdacht oft durch unseriöse Diagnosen. Doch manchmal geht es den Patienten unter einer glutenfreien Ernährung tatsächlich wesentlich besser als vor der Ernährungsumstellung. Allerdings kann neben einer Glutensensitivität auch eine Zöliakie oder eine Weizenallergie Ursache der Beschwerden sein, die jeweils anders diagnostiziert und behandelt werden müssen.

Zur Differentialdiagnostik dieser glutenbedingten Beschwerden referierte Dipl.oec.troph Ute Körner, Diplom-Oecotrophologin (Univ.) und Ernährungsfachkraft Allergologie mit Praxis in Köln auf dem 55. Bundeskongress des VDD/Jahrestagung der BDEM am 27. April 2013 in Wolfsburg und sprach im Anschluß mit MeinAllergiePortal über dieses zur Zeit besonders aktuelle Thema.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 13.05.2013 Weiterlesen

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