Neurodermitis

Neurodermitis ist eine häufige Erkrankung. Oft erkranken Kinder bereits in sehr jungem Alter. Aber auch im späten Erwachsenenalter kann die Erkrankung erstmals zu Tage treten. Was ist eigentlich Neurodermitis und was weiß man über die Ursachen? Wie zeigen sich die Symptome? Wie wird die Diagnose gestellt und welche Therapien, auch neue, stehen zur Verfügung? Erfahren Sie mehr in diesem MeinAllergiePortal-Überblick.

 

 

Neurodermitis, was ist das?

Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haut. Man bezeichnet sie auch mit den Begriffen atopisches Ekzem, atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem.

Zusammen mit Asthma und der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie, Tierhaarallergie) gehört die Neurodermitis zu den klassischen atopischen Erkrankungen.

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Wie kommt es zu Neurodermitis?

„Wir haben geprüft, ob die Genregion, die wir im Zusammenhang mit Neurodermitis identifizieren konnten, in der Vergangenheit bereits mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht wurde. Dabei haben wir uns auf Autoimmun- und Entzündungserkrankungen, unter anderem chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Psoriasis (Schuppenflechte), multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis oder Typ-1 Diabetes, konzentriert. Die Genregionen, die im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen berichtet wurden, waren auch häufiger als erwartet für Neurodermitis relevant. Dies ist vor allem daher interessant, da bisher davon ausgegangen wurde, dass diesen Krankheiten andere immunologischen Mechanismen zu Grunde liegen. Unsere Ergebnisse zeigen jedoch, dass es hier eine größere Überschneidung gibt als bisher angenommen.

Neurodermitis tritt aber nicht unbedingt gemeinsam mit anderen Entzündungserkrankungen auf, sondern es ist davon auszugehen, dass manche Menschen generell anfälliger für Entzündungserkrankungen sind. In Kombination mit anderen genetischen Faktoren oder Umweltbedingungen kann sich dann Neurodermitis entwickeln.“

Neurodermitis - Gene – Umwelt – Lifestyle? Neues aus der Forschung! 

Kommt die Neurodermitis durch eine Nahrungsmittelallergie?

„Bei etwa 2/3 der Kinder, die unter einer Neurodermitis leiden, ist auch eine Sensibilisierung gegen ein Nahrungsmittelallergen im Blut nachweisbar. Von diesen Patienten haben ca. 50 Prozent auch tatsächlich klinische Symptome einer Nahrungsmittelallergie. Das bedeutet, dass etwa ein Drittel der Kinder mit Neurodermitis gleichzeitig auch eine klinisch relevante Nahrungsmittelallergie haben, umgekehrt aber bei zwei Dritteln ist dies nicht der Fall.“

Nahrungsmittelallergie und Neurodermitis: Abgrenzung und Zusammenhänge

Wie häufig ist Neurodermitis?

Die Neurodermitis ist wahrscheinlich die häufigste Erkrankung im Kindesalter, ca. 20 Prozent der Neugeborenen erkranken daran, wenn auch nur vorübergehend. Möglicherweise tragen weit mehr ein Risiko, eine Neurodermitis zu entwickeln. Dagegen sind nur 5 Prozent der Erwachsenen von Neurodermitis betroffen, d.h. ein erheblicher Anteil der Kinder mit Neurodermitis verliert die Krankheit, aber dies vermutlich nur „vermeintlich“.

Schwere Neurodermitis bei Erwachsenen? Häufig unerkannt und unbehandelt! 

Welche Rolle spielt die Hautbarriere bei Neurodermitits?

Dass die Hautbarriere bei der Neurodermitis eine zentrale Stellung einnimmt, ist bekannt. Aber auch die Bakterien, die die Haut besiedeln, haben einen Einfluss auf die Erkrankung. Das sogenannte „Mikrobiom der Haut“ steht deshalb im Mittelpunkt der Spitzenforschung, auch im Hinblick auf neue Therapien.

Neurodermitis, Hautbarriere: Aktuelle Erkenntnisse der Mikrobiomforschung

Offenbar unterscheidet sich das Mikrobiom der läsionalen Haut von Neurodermitikern von hautgesunden Menschen. An den Neurodermitis-Läsionen ist die mikrobielle Vielfalt geringer, das bedeutet, man findet eine geringere Anzahl unterschiedlicher Keime auf der Haut. Nach erfolgreicher Behandlung der Läsionen vergrößert sich die mikrobielle Vielfalt wieder und ähnelt dann auch wieder dem Mikrobiom hautgesunder Menschen.

Ein Keim der auf läsionaler Haut offenbar quantitativ einen Vorteil hat und, bei geringerer Vielfalt, vermehrt nachgewiesen wurde, ist der Staphylococcus aureus. Damit bestätigen moderne Untersuchungsmethoden etwas, was wir schon lange wissen - Staphylococcus aureus gedeiht im Milieu der Neurodermitis besonders gut und setzt sich entsprechend durch.

Neurodermitis: Welche Rolle spielt das Mikrobiom der Haut?

"Neurodermitis wird oft als temporäre Kinderkrankheit gesehen, aber nicht immer ist das so. Zum einen gibt es auch Kinder, die unter einer schweren Neurodermitis leiden, zum anderen behalten manche Kinder die Erkrankung auch im Jugendalter."

Schwere Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen: Was tun? 

Wie sehen bei Neurodermitis die Symptome aus?

Die Symptome der Neurodermitis können sich unter anderem wie folgt zeigen:

  • Rote, schuppige oder nässende und juckende Ekzeme
  • Knötchen
  • Bläschen

Bei Säuglingen treten sie Neurodermitis-Symptome häufig im Gesicht, am Hals und an den Streckseiten der Extremitäten auf.

Bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sind die Arm- und Kniebeugen, die Hände, sowie Hals und Gesicht am häufigsten betroffen.

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Wie unterschieden sich Neurodermitis Symptome von Psoriasis-Symptomen?

Bei der Neurodermitis treten die Symptome eher in den Armbeugen, im Halsbereich oder über den ganzen Körper verteilt auf. Bei der Psoriasis bzw. Schuppenflechte treten die Symptome oft symmetrisch auf, oft an den Ellenbogen, Knien oder im Bereich des Kreuzes. Auch bei der Schuppung gibt es Unterschiede zwischen den beiden Erkrankungen

Den Unterschied erklärt Prof. Knut Schäkel im Video:

Spielt die Psyche bei Neurodermitis eine Rolle?

Neurodermitis ist keine psychische oder neurologische Erkrankung, aber psychische Faktoren, wie zum Beispiel Stress durch private oder berufliche Situationen oder in Schule und Studium, können ein Trigger von Neurodermitis-Schüben sein.

Im Video erklärt Prof. Johannes Ring die Zusammenhänge zwischen Neurodermitis und Psyche:

Wenn bei der Neurodermitis die entzündlichen Hautveränderungen massiv und noch dazu im sichtbaren Bereich wie an Hals, Händen oder Armen auftreten, ergibt sich ein weiteres Problem: Zu Juckreiz und Schmerzen kommt ein kosmetischer Aspekt hinzu. Dieses kann sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter zur sozialen Ausgrenzung, zur Stigmatisierung, führen. Eine umfangreiche Aufklärung des Patienten und seiner näheren Umgebung über Ursachen, auslösende Faktoren, Komplikationen und Therapiemöglichkeiten der Neurodermitis ist sinnvoll und wirkt der Ausgrenzung entgegen. 

Neurodermitis beim Baby

Im Säuglings- und Kleinkindesalter ist die Hauterkrankung nicht selten begleitet von einer Nahrungsmittelallergie, die jedoch meist vorübergehender Natur ist.

Häufig beginnt die meist chronisch verlaufende Neurodermitis bereits im Säuglingsalter, also im 1. Lebensjahr. Neurodermitis kann sich jedoch auch später im Erwachsenenalter erstmals zeigen, denn prinzipiell kann die Neurodermitis in jedem Lebensalter auftreten. Genetische Faktoren begünstigen die Entwicklung einer Neurodermitis. Kommen in der Familie (Eltern, Geschwister) Neurodermitis, Asthma oder Heuschnupfen vor, ist das Risiko für das Kind hoch, diese Erkrankungen auch zu entwickeln. Einen negativen Einfluss auf den Verlauf haben Bakterien und Pilze, die sich auf der durch Kratzen geschädigten Haut ansiedeln und das Krankheitsbild noch verschlimmern können.

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Zwar vermuten Eltern häufig, dass eine Nahrungsmittelallergie die Ursache der Neurodermitis ihres Kindes ist, das ist aber nur bei einem Drittel der Kinder tatsächlich der Fall.

Neurodermitis bei Säuglingen und Kleinkindern: Lassen sich Schübe durch die richtige Ernährung verhindern?

Gerade bei Babys und Kindern mit Neurodermitis ist das Cremen die wichtigste Basistherapie Neurodermitis beim Kind: Wie cremt man richtig?

Nur ein Hautproblem? Wie verändert Neurodermitis das Leben?

Je nach Ausprägung der Symptome, kann Neurodermitis eine „sichtbare“ Erkrankung sein. Das kann bei den Betroffenen als stigmatisierend wahrgenommen werden. Sowohl Ärzte als auch Betroffene weisen deshalb darauf hin, dass es mit einer Behandlung der Hautsymptome allein nicht getan ist. So betont Dr. Andreas Pinter:

„Die Ekzeme der Neurodermitis treten häufig an sichtbaren Körperstellen wie am Kopf und Hals, den Händen oder an den Ellenbeugen auf. Hinzu kommt ein starker Juckreiz, der ein zusätzlicher Stressfaktor ist. Bei schwer betroffenen Fällen kratzen sich die Patienten die Haut auch blutig. Damit stellt die Erkrankung für die Jugendlichen ein erhebliches ästhetisches Problem dar. All diese Faktoren können dazu führen, dass wichtige soziale Kontakte die Leistungsfähigkeit und die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen in dieser sehr sensiblen Phase negativ beeinflusst werden.“

Neurodermitis bei Jugendlichen – mehr als nur ein Hautproblem

Die Eltern betroffener Kinder wiederum müssen in vielen Situationen feststellen, dass ihre Umgebung mit Unverständnis reagiert:

"Das ging schon früh los, als mein Kind noch im Kinderwagen lag und die Ekzeme an den Wangen nicht zu übersehen waren. Manche reagieren da sehr direkt, etwa: „Was hat sie denn da im Gesicht?“. Manche machen einem indirekt Vorwürfe. Als ich einmal mit meinen Kindern auf dem Sportplatz war, meine Tochter in kurzen Hosen mit geröteter, trockener Haut an den Beinen, kam eine mir unbekannte Mutter auf mich zu und fragte geradeheraus: „Ja, kann man denn da nichts machen?“ Eine andere fragte mich, ob ich denn nicht gestillt habe.“

„Neurodermitis: Was tun, wenn man das Kind auf Ekzeme anspricht?

„Hier begegnen uns als Betroffene Probleme auf zweierlei Ebenen. Zum einen auf der ganz praktischen Ebene, denn oft bleiben Hautpflege, Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte, sprich der pflegerische Mehraufwand, an nur einem Elternteil hängen. Das kann ganz schnell zu Frust, Überforderung und Wut führen. Häufig fehlt dem betroffenen Elternteil auch die Kraft, die eigene Überforderung und die eigenen Bedürfnisse zu artikulieren. In der Vergangenheit hat sich bei diesem Themenkomplex aber auch eine weitere Komponente als problematisch herauskristallisiert, nämlich die psychologische. Ich benenne das meist als die „Schuldfrage".

Neurodermitis beim Kind: Was macht das mit der Familie? 

Welche Begleiterkrankungen können bei Neurodermitis auftreten?

Neben anderen atopischen Erkrankungen, kann es bei Neurodermitis auch zu weiteren Erkrankungen kommen, was vielen Patienten nicht bekannt ist. Prof. Regina Treudler nimmt im Video hierzu Stellung:

Wie wird bei Neurodermitis die Diagnose gestellt?

Die Hautveränderungen der Neurodermitis sind typisch für die Erkrankung, so dass der Arzt dies in der Regel auf den ersten Blick erkennt. Oft zeigt sich die Erkrankung bereits in den ersten Lebensmonaten. Typisch für Neurodermitis ist auch ein oft starker Juckreiz. Auch leiden Patienten mit Neurodermitis häufig zusätzlich an einer Allergie, zum Beispiel an einer Pollenallergie oder an einem allergischen Asthma.

Patienten stellen sich häufig die Frage, ob sie an einer Neurodermitis oder an einer Psoriasis, das heißt, einer Schuppenflechte, leiden. Die beiden Erkrankungen unterscheiden sich jedoch deutlich. Den Unterschied erklärt Prof. Knut Schäkel im Video:

Wie sieht bei Neurodermitis die Therapie aus?

Die Therapie der Neurodermitis erfolgt nach der sogenannten Stufentherapie. Dazu gehört in der ersten Stufe die sogenannte „Basispflege“, das heißt, das gründliche Eincremen der Haut. Es gibt auch noch eine zweite, dritte und vierte Stufe und in jeder Stufe kommen weiter Therapieoptionen hinzu. Wie der Stufenplan im Detail aussieht finden Sie im MeinAllergiePortal Wiki zum Thema Neurodermitis unter der Rubrik „Therapie“.

„Wichtig ist bei der Therapie der Neurodermitis die sogenannten „Compliance“, auch als „Adhärenz“ oder „Therapietreue“ bezeichnet. „Compliance“ bedeutet, dass die Therapie sorgfältig und regelmäßig durchgeführt werden muss, damit sie wirksam ist.

Wenn der Arzt ein Medikament in einer bestimmten Dosierung und Einnahmefrequenz verordnet, ist dies die Methode der ersten Wahl in der Dosierung. Eine Änderung der Dosis oder ein „Ausfallen lassen“ der Therapie führt dann dazu, dass der Patient diese bestmögliche Therapie nicht bekommt. Dementsprechend kann auch der bestmögliche Therapieerfolg vermutlich nicht erzielt werden.

Ein Beispiel: Wenn Kinder unter einem Mangel an Wachstumshormonen leiden und deswegen eine tägliche Injektion mit Wachstumshormon erhalten sollten, kann jede nicht durchgeführte Gabe dazu führen, dass das Kind die bestmögliche Zielgröße nicht erreicht.

Das Problem bei einer mangelnden Compliance der Patienten ist, dass die Rückmeldung auf eine mangelnde Therapietreue nur selten unmittelbar erfolgt. Es ist ja oft nicht so, dass das Weglassen eines Medikamentes sofort zu einer Verschlechterung der Symptome führt. Ein Beispiel dafür wäre die Neurodermitis-Basistherapie.“

Compliance – Therapietreue: Wichtig bei Neurodermitis und Co.!

Die Neurodermitis-Therapie schlägt nicht an, was tun?

„Gerade bei Patienten mit moderaten bis schweren Formen der Neurodermitis kommt es häufig vor, dass die Symptome der Neurodermitis allein durch die Lokaltherapie der Haut nicht ausreichend zu kontrollieren sind. Auch bei täglicher Lokaltherapie mit z.B. einem Glukokortikosteroid mittlerer Stärke kommt es bei Patienten mit moderater bis schwerer Form nur zu einer ca. 20-45% Verbesserung der Hautläsionen in klinischen Studien, in der täglichen Praxis ist der Prozentsatz der Verbesserung noch geringer. Vor allem auch die Verbesserung des Juckreizes ist oft nicht zufriedenstellend.“

Neurodermitis: Was tun, wenn die topische Behandlung mittels Cremes und Salben nicht ausreichend hilft?

Gibt es neue Therapien für Neurodermitis?

Bleiben die Neurodermitis-Symptome trotz Therapietreue bestehen, ist auch eine systemische Therapie möglich. Dafür stehen klassische Therapien, seit neuestem jedoch auch die sogenannten Biologika zur Verfügung.

„Die neuen Therapien mit Biologika wurden vor ihrer Zulassung für die Indikation Neurodermitis sehr gut untersucht. Sie haben eine sehr klar definierte Wirkung.

Auch im Hinblick auf die Sicherheit sind die neuen Biologika gut untersucht. Man kann, auch wegen der geringen Nebenwirkungen, davon ausgehen, dass die Akzeptanz der Patienten wesentlich größer sein wird, als bei den klassischen Neurodermitis-Therapien.

Eine Besonderheit der neuen Biologika ist, dass sie langfristig eingenommen werden können und nicht nur zeitlich begrenzt. Das war bei den traditionellen systemischen Neurodermitistherapien aufgrund der potenziellen Nebenwirkungen nicht möglich.

Der zugelassene Wirkstoff wirkt sehr gut, denn bei zwischen 70 und 80 Prozent der Patienten kommt es zu einer mindestens 50prozentigen Besserung des Hautzustandes. Für die Patienten ist das eine sehr gute Nachricht.“

Neurodermitis: Schubtherapie? Langzeittherapie? Was ist besser?

Was hilft bei Neurodermitis gegen den Juckreiz?

Der mit der Neurodermitis einhergehende Juckreiz wird von vielen Patienten als quälend empfunden. Insbesondere für Kinder kann dies sehr belastend werden. Eine regelmäßig durchgeführte Therapie und spezielle Strategien, wie zum Beispiel „Kratzalternativen“ können helfen. In den Beiträgen „Neurodermitis beim Kind: Was tun gegen den Juckreiz?“ und „Neurodermitis beim Säugling und Kleinkind: Was hilft gegen den Juckreiz?“ bekommt man einen guten Überblick.

Gibt es Schulungen zu Neurodermitis?

Für Kinder mit Neurodermitis bzw. deren Eltern gibt es Schulungen der Arbeitsgemeinschaft Neurodermitis-Schulung e.V. oder AGNES. Dort erhalten Eltern und Kinder wertvolle Tipps für den Umgang mit der Erkrankung. Vorab ist wichtig zu wissen: Neurodermitis: Was passiert bei einer Neurodermitis Schulung?

Für Erwachsene mit Neurodermitis gibt es ein Schulungskonzept. In einer Studie hat die Arbeitsgemeinschaft Neurodermitis-Schulung für Erwachsene (ARNE) nachgewiesen, wie sehr Erwachsene von gezielten Informationen zum Umgang mit der atopischen Dermatitis profitieren.

Im Beitrag „Neurodermitis-Schulung nach ARNE-Konzept verbessert Lebensqualität und Schweregrad der Neurodermitis bei Erwachsenen“ berichtet Prof. Thomas Werfel über die Studie und deren Ergebnisse.

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