P. Jentschura basisch glutenfrei laktosefrei

Gertrud und Peter Jentschura beim Defilee

Ganzheitlich – basisch - P. Jentschura: Eine Erfolgsstory!

„Frei von“ - „Clean eating“ – „Superfood“ oder ganz einfach „basisch“?

guyves sarkhosh p jentschuraIm "Studierzimmer" von Peter Jentschura - hier entstehen neue ProduktideenAls Peter Jentschura in den 80er Jahren begann, sich mit dem Säure-Basenhaushalt des Menschen und dessen Einfluss auf die Gesundheit zu beschäftigen, war das Thema Gesundheit noch nicht in gleichem Maße im Fokus, wie dies aktuell der Fall ist. „Mein Ansatz der ganzheitlichen basischen Körperpflege und Ernährung war regelrecht exotisch“, so Peter Jentschura – heute würde man ihn wohl als „First Mover“ bezeichnen.

Dies hat sich gründlich geändert – Gesundheit ist zum Megatrend geworden und mittlerweile weiß man auch, dass man z.B. durch die Ernährung, entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen und so die Symptome bestimmter Erkrankungen lindern kann. Empfohlen wird ein hoher Anteil basenüberschüssiger Nahrungsmittel, wie z.B. Gemüse, Salat, Obst und Nüsse und eine Reduktion säurebildender Nahrungsmittel, wie Fleisch, Eier, Milchprodukte etc. – also eine basische Kost – so wie sie auch Peter Jentschuras Produkt-Konzept vertritt.  

Ebenso ist heute bekannt, dass ein hoher Anteil an Fast Food, bzw. industriell gefertigten Nahrungsmitteln, die Gesundheit negativ beeinflussen und sogar das Mikrobiom des Darms verändern kann. Auch diese Erkenntnis wurde bei der Entwicklung der Jentschura-Produkte vorweggenommen, denn Zusatzstoffe wie z.B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen werden bei Jentschura-Produkten nicht eingesetzt. Außerdem sind sie glutenfrei, laktosefrei und kommen aus kontrolliert-ökologischem Anbau, möglichst aus der Region.

Jentschura „made in Germany“ und „per Hand“

guyves sarkhosh p jentschura in der naehereiViel Platz und viel Licht in der NähereiP. Jentschura produziert ausschließlich in Deutschland. Dies gilt für den  basischen Tee, die Breimahlzeiten, die Körperpflegeprodukte und auch für die Textilien, ungewöhnlich in Zeiten, in denen Textilien in der Regel aus China, Indien, Kambodscha etc. kommen.  

Doch nicht nur bei der Standortwahl schwimmt P. Jentschura „gegen den Strom“. Auch der Grad der Automatisierung ist alles andere als Produktion „4.0“ – sondern überwiegend Handarbeit. Es gibt nur zwei Maschinen in der gesamten Produktion, alles andere wird von den ca. 70 Mitarbeitern verantwortet, die in der Produktion tätig sind – P. Jentschura ist also eine echte Manufaktur!

Das Konzept des „selbst Machens“ beschränkt sich aber nicht auf die Produktion. Auch in der Verwaltung fällt auf, dass es dort  viele Funktionen gibt, die andere Unternehmen längst „outgesourced“ haben, z.B. die Grafik. „Wir legen Wert auf Qualität“, erklärt der Leiter Unternehmenskommunikation Guyves Sarkhosh, „und das nicht nur in der Produktion. Wir produzieren z.B. auch unsere Fotoshootings selbst, weil wir so viel besser auf das gewünschte Endprodukt Einfluss nehmen können.“

Wie geht es weiter bei P. Jentschura? Neben neuen Produkten, wie z.B. einem neuen „Nacken Bronchien-Wickel“ und weiteren Dependancen ist ein Onlineshop geplant. Man wird also bald die Möglichkeit haben, die Produkte direkt vom Hersteller zu beziehen. Außerdem geplant sind Tagesseminare und eine Klinik, in der man die basischen Körperpflegeprodukte in Kombination mit einer basenorientierten Ernährung in Form von Kuren genießen kann. Bei P. Jentschura bleibt es also spannend!

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