Gluten Sensitivity Tennisspielerin Sabine Lisicki

Tennisspielering Sabine Lisicki erhielt die Diagnose "Gluten Sensitivity

Gluten Sensitivity: Die Tennisspielerin Sabine Lisicki ist betroffen!

Burgstall, Juli 2014 – 2011 erhielt die Tennisspielerin Sabine Lisicki die Diagnose GlutenSensitivity (GS). Seitdem profitiert sie von der glutenfreien Ernährung und hat keine Beschwerden wie Bauchschmerzen und Müdigkeit mehr. Sie appelliert an eventuell Betroffene, bei vergleichbaren Symptomen den Arzt aufzusuchen, um möglichst rasch eine gesicherte Diagnose zu erhalten und dank einer glutenfreien Ernährung beschwerdefrei leben zu können.

Zöliakie, Weizenallergie, Gluten Sensitivity - die Diagnose entscheidet über den Therapieerfolg

Einige Jahre kämpfte Sabine Lisicki mit Bauchschmerzen und Müdigkeit und konnte sich nur schlecht konzentrieren, wofür die von ihr konsultierten Ärzte keine medizinische Erklärung fanden. 2011 stieß Lisicki auf das Erscheinungsbild der Gluten Sensitivity (GS) und ließ sich daraufhin erneut untersuchen, um diesem Verdacht nachzugehen. Da bislang keine Biomarker für die GS existieren, wurden zunächst mittels Blut- und Allergietest Zöliakie und Weizenallergie ausgeschlossen. Da sich die Symptome bei Lisicki durch die Einführung einer glutenfreien Ernährung dennoch besserten und bei Verzehr glutenhaltiger Speisen verschlechterten, konnte die GS bestätigt werden. "Ich fühlte mich schon nach kürzester Zeit wieder richtig gut!", erzählt Lisicki rückblickend, nachdem sie ihre Ernährung auf glutenfrei umgestellt hatte.

Gluten Sensitivity (GS) - unspezifische Symptome erschweren Diagnose

Die von Sabine Lisicki beschriebenen Symptome sind typisch für GS, aber auch für Zöliakie. Denn diese glutenbedingten Krankheitsbilder treten vielfach mit unspezifischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Kopfschmerzen auf. Dies erschwert die Diagnose in der Arztpraxis. Umso wichtiger ist es auch Lisicki, die Öffentlichkeit über die GS aufzuklären, um weiteren Betroffenen einen langen Leidensweg zu ersparen. Schließlich scheint die GS weiter verbreitet zu sein, als Forscher bisher annahmen.

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