Urtikaria und Angioödem

Chronische Urtikaria homöopathisch Brennnessel

Zur Therapie von chronischer Urtikaria gibt es eine Reihe von Medikamenten, die schulmedizinisch anerkannt sind und auch vielen Patienten helfen. Es gibt aber auch immer wieder Chronische Urtikaria-Patienten, die nicht auf diese Medikamente ansprechen. Dass auch die Homöopathie eine Behandlungsmöglichkeit für die chronische Urtikaria bereithält, wissen die Wenigsten. Mit Hilfe von Urtica, der Brennnessel, können manchen Patienten beschwerdefrei werden. Allerdings beruht diese Therapie nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auf Beobachtungen und in den Urtikaria-Leitlinien ist sie deshalb nicht aufgeführt. Es gibt nicht viele Ärzte, die bei chronischer Urtikaria nicht nur schulmedizinisch, sondern auch homöopathisch mit der Brennnessel therapieren. Eine der wenigen Ausnahmen ist Dr. med. Christian Hentschel, Allergologe, Psychotherapeut, Allgemeinmediziner und Experte für Naturheilverfahren in Düsseldorf. Mit ihm sprach MeinAllergiePortal im Rahmen der Düsseldorfer Allergietage 2016 über die homöopathische Behandlung der chronischenUrtikaria mit der Brennnessel.

Autor: S.Jossé/C. Hentschel, www.mein-allergie-portal.com | 09.08.2016 Weiterlesen
Hereditäres Angioödem HAE Austria

Das hereditäre Angioödem (HAE)ist selten. Der Umgang mit der Erkrankung ist schwierig und entsprechend groß ist der Bedarf von HAE-Patienten an einem Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen haben. In Österreich sorgt HAE Austria dafür, dass Betroffenen miteinander in Kontakt kommen, praktische Hilfestellungen im Alltag erhalten und über neue medizinische Entwicklungen informiert werden. MeinAllergiePortal sprach mit Adelheid Huemer, Obfrau von HAE Austria, der österreichischen Selbsthilfegruppe für das Hereditäre Angioödem.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 25.01.2016 Weiterlesen
Hereditäres Angioödem HAE Diagnose

Das hereditäre Angioödem zeigt sich auf viele Arten, z.B. durch Schwellungen und Bauchbeschwerden. Allerdings sind die Symptome des HAE auch für viele andere Erkrankungen typisch. Für viele Mediziner, ist es deshalb schwierig, die richtige Diagnose zu stellen – die Verwechslungsgefahr, zum Beispiel mit allergisch bedingten Schwellungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ist groß. Die Folge: Es dauert häufig lange, bis HAE-Patienten die richtige Diagnose erhalten – eine fatale Situation. Im Gespräch mit MeinAllergiePortal erklärt Dr. Stephan Meller, Dermatologe, Allergologe und Oberarzt an der Hautklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf UKD, mit welchen Erkrankungen das hereditäre Angioödem verwechselt werden kann und an welchen Symptomen man es erkennt.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 30.11.2015 Weiterlesen
Hereditäres Angioödem HAE Schwangerschaft

Was ändert sich beim hereditären Angioödem (HAE) in der Schwangerschaft? Diese Frage stellen sich viele werdende Mütter, wenn sie unter dem hereditären Angioödem leiden. Kommt es zwangsläufig zu häufigeren Schwellungsattacken? Wie behandelt man sie während der Schwangerschaft? Was sollten werdende Mütter wissen? Wie groß ist das Vererbungsrisiko fürs Kind? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Inmaculada Martinez Saguer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Naturheilverfahren in Mörfelden-Walldorf über das hereditäre Angioödem in der Schwangerschaft.

Autor: Sabine Jossé, MeinAllergiePortal, www.mein-allergie-portal.com | 20.10.2015 Weiterlesen
 Urtikariatag

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr der internationale Urtikariatag statt. Am 1. Oktober 2015 werden weltweit Veranstaltungen zum Thema Urtikaria stattfinden. Organisiert werden die Events von Kliniken, Praxen, Selbsthilfegruppen etc. unter dem Motto "Urtikaria unter Kontrolle".Der Urtikariatag ist eine Initiative von UNEV und DAAB.

Autor: Sabine Jossé, MeinAllergiePortal, www.mein-allergie-portal.com | 25.08.2015 Weiterlesen

Bei der cholinergischen Nesselsucht kommt es bei Erhöhung der Körperkerntemperatur, beispielsweise nach körperlicher Aktivität, emotionaler Aufregung oder passiver Erwärmung zum Auftreten von juckenden Quaddeln, die häufig nicht ausreichend durch Antihistaminika kontrolliert werden können.

Autor: Dr. med. Nicole Schoepke, Dpt. of Dermatology and Allergy, Allergie-Centrum-Charité und UNEV e.V. | 11.08.2015 Weiterlesen

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