Filter DAHLE nanoCLEAN Luftreiniger

Die Technologie "dahinter": Der Filter des DAHLE nanoCLEAN Luftreinigers

Luftreiniger bei Atemwegsallergien? Der DAHLE nanoCLEAN kann helfen!

Was ist beim Betrieb des nanoCLEAN zu beachten?

Damit man die sofortige Wirkung in der „Wohlfühlzone“ um das Gerät herum nutzen kann, sollte es zwischen dem Anwender und dem offenen Fenster aufgestellt werden. Um möglichst schnell eine effektive Reinigung der gesamten Raumluft zu erreichen, ist es natürlich empfehlenswert, das Fenster zu schließen.

Wie hoch ist die  Leistung des nanoCLEAN, bzw. welche Raumgröße kann das Gerät abdecken?

Für die Nutzung einer „Wohlfühlzone“ um das Gerät herum spielt die Raumgröße überhaupt keine Rolle. Das Gerät funktioniert in einem Großraumbüro ebenso gut wie in einer kleinen Küche. Das Gleiche gilt natürlich für die Aufstellung direkt am „Verursacher“, etwa am Fotokopierer.

Erfahrungen von Anwendern belegen, dass z. B. Hausstauballergiker in einem 4 bis-60 qm großen Wohnraum innerhalb von ca. 20 Minuten beschwerdefrei sind.

Man weiß, dass die Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr bei der Allergieentstehung eine Rolle spielt. Kann der nanoCLEAN auch Feinstaubpartikel aus der Luft filtern?

Ja, es handelt sich um ein Breitbandfiltermedium, das auch lungengängige Nanopartikel aus der Luft filtert – und das zu 99,4 Prozent.

Um das Büro frei von Tonerpartikeln zu halten, lässt man das Gerät einfach präventiv den ganzen Tag laufen – man hört es ja kaum und es verbraucht kaum Energie. Mit aktivierter Abschaltautomatik stellt sich der Luftreiniger automatisch nach acht Stunden aus.

Wie muss der DAHLE nanoCLEAN gewartet werden bzw. wie oft muss der Filter ausgetauscht werden?

Der Austausch des Filters sollte nach 800 Betriebsstunden erfolgen – eine Filterwechselanzeige zeigt das an. Pollenallergiker sollten den Filter einmal pro Pollensaison austauschen.

Ein neuer Filter kostet ca. 30 Euro. Mehr Wartung ist nicht nötig. In der höchsten Leistungsstufe verbraucht der nanoCLEAN sechs Watt.

Herr von Schischka, herzlichen Dank für dieses Interview!

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