Ortenauer SHG

Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/ Milchzucker-unverträglichkeit Offenburg"

Ortenauer SHG: Laktose-Intoleranz/ Milchzucker-unverträglichkeit Offenburg - Wie werden die Angebote der Selbsthilfegruppe ,,,

Wie werden die Angebote der Selbsthilfegruppe Laktose-Intoleranz/ Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg angenommen?

Unsere Angebote werden sehr gut angenommen und manchmal wird daher von den NMI-Betroffenen erhofft, dass sie sofort gesunden, wenn Sie z.B. medizinische Vorträge, Koch-& Backkurse, ein SHG-Treffen etc. wahrnehmen. Allerdings: Im Zeitalter des Internets werden die SHG-Treffen von den Neulingen mal mehr, mal weniger wahrgenommen. Dabei kann bei einem einmaligen Besuch in der SHG keine Gesundung garantiert werden. Die Neulinge sollten schon kontinuierlich kommen, sodass der Lernprozess zur möglichen Gesundung beitragen kann.


Wie sehen Ihre Zukunftspläne für die Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/ Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg aus?

Zukünftig wird unsere SHG weiterhin allen NMI-Betroffenen und deren Angehörigen beistehen und sie begleiten. Außerdem wollen wir weiter Öffentlichkeitsarbeit zur Anerkennung des Krankheitsbildes NMI leisten. Das tun wir, indem wir mit verschiedenen Medienplattformen kooperieren, z.B. mit Hörfunk und TV, und dort Interviews geben. Zudem verfassen wir eigene Texte für Gesundheitsmagazine und positionieren so das Krankheitsbild NMI bei den hiesigen Medienplattformen.

Es ist uns bewusst, dass die Zukunft zunehmend in Richtung Informationen im Internet geht. Das bedeutet für unsere SHG, dass einige neue NMI-Betroffene in die Gruppe kommen werden um sich entsprechend zu informieren und das war es dann auch gewesen.

Wir haben jedoch unsere „alten Stammmitglieder“ die von Anfang an der Gruppe treu waren und es werden sicher auch einige Neulinge bleiben, sodass unsere SHG in eine stabile Zukunft vor sich hat. Das Motto unserer SHG wird uns tragen: „Ehrenamtlich etwas bewegen. Von Menschen für Menschen, soweit es unsere Kompetenz zulässt!“

Frau Marianne Bönisch, Frau Ricarda Bönisch, herzlichen Dank für dieses Interview!

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