Ortenauer SHG

Ortenauer Selbsthilfegruppe "Laktose-Intoleranz/ Milchzucker-unverträglichkeit Offenburg"

Ortenauer SHG: Laktose-Intoleranz/ Milchzucker-unverträglichkeit Offenburg

Wenn man unter Nahrungsmittelintoleranzen leidet, bleibt es nicht immer bei nur einer Unverträglichkeit. Es können auch zwei oder gar mehrere Intoleranzen parallel auftreten. Marianne Bönisch und ihre Tochter Ricarda haben sich deshalb entschlossen, eine Plattform zu schaffen, die den Austausch von Menschen mit mehreren Nahrungsmittelinoleranzen ermöglicht, die Ortenauer SHG: Laktose-Intoleranz/Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg. Mit MeinAllergiePortal sprachen Sie über ihre Beweggründe und Aktivitäten.

Frau Bönisch, was hat Sie zur Gründung der Selbsthilfegruppe Laktose-Intoleranz/ Milchzucker­unverträglichkeit Offenburg veranlasst?

Im Jahr 2004 begannen meine Tochter Ricarda und ich mit unserer Aufklärungsarbeit. Wir wollten in der Öffentlichkeit zuerst die Anerkennung der Laktose-Intoleranz erreichen. Heute geht es außerdem um mehrfache Nahrungsmittel-Intoleranzen wie Fruktosemalabsorption (FM), hereditäre Fruktoseintoleranz (FI), Glutenintoleranz, Zöliakie und Histaminintoleranz.

Weil aus unserer Sicht damals die Nahrungsmittel-Intoleranzen medizinisch sehr abgewertet wurden, haben meine Tochter und ich uns entschlossen, bei den Ärzten, den Lebensmittelherstellern sowie bei den Krankenkassen vorzusprechen.

Von Anfang an trafen wir uns aber schon monatlich mit Nahrungsmittelintoleranten bis wir uns dann im April 2008 entschlossen, eine Selbsthilfegruppe für Nahrungsmittelintolerante zu gründen.

Wie viele Mitglieder hat die Selbsthilfegruppe Laktose-Intoleranz/ Milchzuckerunverträglichkeit Offenburg?

Derzeit besteht unsere SHG aus 50 Mitgliedern. Davon kommen regelmäßig zum monatlichen Erfahrungsaustausch so ca. 15 bis 20 Betroffene.

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