Mehr Sicherheit für Säuglingsnahrung - Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß!

Von Arzt oder Hebamme beraten lassen

Bisher gibt es nur sehr wenige Babynahrungen, die alle Anforderungen an Eiweißquantität, Eiweißqualität und Allergieschutz erfüllen. Welche das sind, ist anhand der Verpackung meist nur schwer zu erkennen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Mütter, die nicht oder nicht voll stillen können, ihre Hebamme oder ihren Kinderarzt um Rat fragen. Diese wissen am besten, welche Säuglingsnahrung für welches Kind geeignet ist.

Die wichtigsten Ergebnisse der größten wissenschaftlichen Studie zur allergievorbeugenden Wirkung von HA-Nahrungen (GINI, 2) sowie allgemeine Informationen zum Einfluss der Ernährung von Säuglingen auf das Allergierisiko bietet die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. im Internet unter www.dha-allergien-vorbeugen.de.

Quellen:

(1) Scientific Opinion on the essential composition of infant and follow-on formulae, EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA)2,3, European Food Safety Authority (EFSA), Parma, Italy, EFSA Journal 2014;12(7):3760

(2) German Infant Nutritional Intervention (GINI) study: Bei hypoallergen ernährten Kindern ist die Neurodermitisrate je nach Art der HA-Nahrung um bis zu 33% niedriger als bei denen, die herkömmliche Säuglingsmilch erhalten haben. “Allergies in high-risk school children after early intervention with cow’s milk protein hydrolysates: 10-years results from the German Infant Nutritional Intervention (GINI) study”, von Berg et al, J Allergy Clinic Immunol Vol 131 (6), 1565-1573.e5, June 2013

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