SH HIT Berlin: Austausch von Tipps & Erfahrungen bei Histaminintoleranz

Gibt es Bereiche, die Menschen mit Histaminunverträglichkeit am meisten Probleme bereiten? Was wünschen Sie sich von der Lebensmittelindustrie?

Wer gerade erst erfahren hat, dass er unter einer Histaminunverträglichkeit leidet, steht meist vor dem Problem, nicht zu wissen, was man überhaupt noch zu sich nehmen darf. Eine Histaminfrei-Kennzeichnung, in etwa so wie bei glutenfreien und lactosefreien Produkten, würde den täglichen Einkauf erleichtern. Und: Es wäre natürlich schön, wenn mehr histaminfreie Produkte auf den Markt kommen würden.

Was planen Sie für die Zukunft der SH HIT Berlin?

Wir wollen die monatlichen Treffen als feste Anlaufstelle für Betroffene in Berlin etablieren. Neben dem regelmäßigen Austausch planen wir gemeinsame Aktivitäten, wie etwa dem Besuch von Veranstaltungen wie der „Grünen Woche“, einer Berliner Lebensmittelmesse, bei der in 2015 mit der Allergy & Free From Messe erstmals Produkte für Menschen mit Unverträglichkeiten vorgestellt werden.

An wen muss man sich wenden, wenn man gerne bei der SHG HIT Berlin mitmachen will?

Der einfachste Weg zu uns, ist über unsere Website. Direkt auf der ersten Seite findet man die aktuellen Termine, wann und wo wir uns Treffen. Eine Anmeldung zu unseren Treffen ist nicht erforderlich.

Herr Erdsack, herzlichen Dank für dieses Interview!

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