SH HIT Berlin: Austausch von Tipps & Erfahrungen bei Histaminintoleranz

rolf erdsack selbsthilfegruppe histaminintolernz berlinRolf Erdsack, SH HIT BerlinAuch bei anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z.B. Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption fällt es den Betroffenen am Anfang schwer, für sie essbare von zu meidenden Nahrungsmitteln zu unterscheiden. Bei der Histaminintoleranz ist dies noch schwerer - hier stellen sich nach der Diagnose viele Fragen. Ein Austausch mit anderen kann auch bei Histaminintoleranz das Leben erleichtern und die SH HIT Berlin ist eine der wenigen Selbsthilfegruppen bei der verbirgt Histaminintolerante sich austauschen können. MeinAllergiePortal sprach mit Rolf Erdsack, einem der ersten Mitglieder der SH HIT Berlin.

Herr Erdsack, Sie haben Ihre Histaminintoleranz-Selbsthilfegruppe, die SHG HIT Berlin, im Herbst 2013 gegründet, wie würden Sie Ihre Erfahrungen des ersten Jahres zusammenfassen?

Gegründet wurde die Gruppe schon 2012 durch den Berliner Internisten Dr. Matthias Robert. In der Praxis von Dr. Robert haben wir gemeinsam erste Schritte gemacht, um diese Unverträglichkeit besser zu verstehen und Wege zu finden, damit im Alltag zurechtzukommen.

Im Herbst 2013 haben wir Betroffenen uns dann „selbstständig“ gemacht und treffen uns seit dem einmal im Monat zu einem lockeren Erfahrungsaustausch.

Wie viele Mitglieder hat die SHG HIT Berlin? Wie oft treffen Sie sich?

Wir haben zurzeit gut 25 Personen in unserem Verteiler. Zu unseren monatlichen Treffen kommen im Schnitt 8 bis 10  Personen.

Im Zentrum Ihrer Aktivitäten steht der Austausch, welche Themen werden diskutiert?

Ein Hauptthema ist sicherlich die Ernährung im Alltag. Wir reden dabei auch konkret über Einkauftipps und Lokalbesuche. Ein weiterer Punkt, der häufiger auf den Tisch kommt, sind der Gebrauch von Nahrungsergänzungsmittel und die Verträglichkeit von Medikamenten.

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