Histaminintoleranz Schweiz SIGHI

Histaminintoleranz Schweiz (SIGHI)

Histaminintoleranz: Die SIGHI bietet Betroffenen Informationen und Hilfe!

Sie haben Ihr Augenmerk auf die Schweiz gerichtet. Wissen Sie wie das Thema Histamin-Intoleranz in anderen Ländern gehandhabt wird? Gibt es hier einen Austausch?

Die Histamin-Intoleranz erlangte erstmals durch das Buch von Prof. Jarisch aus Österreich einen größeren Bekanntheitsgrad und sprach sich so vor allem im deutschsprachigen Raum herum. Im englischen Sprachraum ist es inzwischen ebenfalls am Aufkommen. In Spanien hatten vielleicht die in Andalusien ansässigen Forschungsinstitutionen SAEIA und Grupo Histal einen positiven Einfluss auf den Bekanntheitsgrad. Noch nahezu unbekannt scheint es mir in Frankreich zu sein.

Kontakte mit Partnerorganisationen im Ausland gab es bereits, besonders mit Histamine Intolerance Awareness in England sowie mit einer Autorin aus den USA. Wie ich schon mehrmals bei Internetrecherchen feststellte, werden SIGHI-Inhalte aber auch von einigen Websites übernommen, zu denen wir noch keinen Kontakt hatten.

Die SIGHI finanziert sich aus Mitgliedbeiträgen, Spenden und Werbung. Wie sollte man vorgehen, wenn man Mitglied werden möchte oder spenden möchte?

Dank den Mitgliederbeiträgen, die zudem erfreulich oft noch großzügig aufgerundet werden, ließ sich das Projekt bisher über Wasser halten, wenn auch nicht kostendeckend. Das ist unsere relevante Einnahmequelle. Auf der Seite "Kontakt > Mitglied werden"  findet man nähere Angaben und das Online-Anmeldeformular. Auf der Seite "Kontakt > Spenden" findet man unsere Bankverbindung oder kann auch direkt online mit PayPal oder Kreditkarte spenden.

Die Werbeeinnahmen waren bisher vernachlässigbar, weil das bloße Anzeigen der Werbung noch kein Geld bringt. Bezahlt wird pro Anzahl Klicks, doch die sind selten.

An wen sollten sich interessierte Werbetreibende wenden?

Werbetreibende können entweder via Google AdWords einen Werbeplatz auf unserer Website buchen, oder sich per Mail an unsere allgemeine Mailadresse wenden. Um glaubwürdig zu bleiben, lehnen wir allerdings bezahlte Werbung im inhaltlichen Teil strikt ab, sondern Werbung soll klar als solche erkennbar sein und auf die Werbespalte beschränkt bleiben.

Herr Lamprecht, herzlichen Dank für dieses Interview!

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