Insulinresistenz

Insulinresistenz ist eine Vorstufe von Diabetes II und tritt in unterschiedlichen Schweregraden auf. Es gibt „Graustufen“, die ineinander übergehen.
Bei den Betroffenen sind die Blutzuckerwerte in der Regel leicht erhöht, während die Insulinwerte deutlich über der Norm liegen.

Symptome bemerken die Betroffenen bei einer Insulinresistenz meist nicht. Die Erkrankung wird deshalb oft erst spät bemerkt.

Bei einem Body Mass Index (BMI) von 26 kann man von einer beginnenden Insulinresistenz ausgehen. Je länger ein Übergewicht besteht, desto eher ist zu erwarten, dass eine Insulinresistenz auftritt.

Je nach genetischer Disposition kann eine Insulinresistenz aber auch bei Normalgeweicht auftreten.

Man geht davon aus, dass bei den Ursachen für Insulinresistenz mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Ein wichtiger Faktor ist eine falsche Ernährungsweise mit hohem Zuckeranteil. Auch der Mangel an körperlicher Bewegung spielt eine Rolle. Nicht zuletzt deshalb ist die Insulinresistenz bei übergewichtigen Menschen überproportional vorhanden.

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