Patientenverlag Allergie

Sabine Habicht, Redaktionsleitung Crossmed GmbH - Der Patientenverlag

Patienten-Bibliothek: Verlässliche Informationen zu medizinischen Themen

Die Patienten werden informierter. Zusätzlich zum Gespräch mit dem Arzt informieren sich viele durch Gesundheitsratgeber, Bücher und Magazine oder im Internet. Mit der Patienten-Bibliothek gibt es ein Angebot, das die Suche im Internet mit „hands-on“ Lektüre verbindet. MeinAllergiePortal sprach mit Sabine Habicht,  Redaktionsleitung bei der Crossmed GmbH  in Lindau, die die Patienten-Bibliothek herausgibt, über das Angebot für Patienten und Interessierte und das Sonderheft Allergie.  

Welches Angebot macht die Patienten-Bibliothek und für wen ist es gedacht?

Die Patientenbibliothek bietet Patientenzeitschriften zu einer großen Vielfalt medizinischer Themen, z.B. haben wir gerade die Patientenzeitschrift Allergie 2014 fertiggestellt.

In unseren Publikationen schreiben Mediziner laienverständliche Beiträge zu vielen verschiedenen Themen im Rahmen des Schwerpunktthemas. Die Patientenzeitschriften können dann als Sammelbestellung von Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen, Ärzten, Kliniken, Therapeuten, Apotheken, Gesundheitsämtern, Bibliotheken, Sportvereinen, Sportstudios und vielen anderen über das Internet bestellt werden. Innerhalb einer Bestellung können zum einen mehrere Ausgaben einer Patientenzeitschrift und zum anderen mehrere Titel kostenfrei und portofrei bestellt werden.

Es ist unser Ziel, Patienten und Interessierte gründlich zu informieren.

Welche Erkrankungen decken Sie mit den Patientenzeitschriften ab?

Ein Schwerpunkt unserer Publikationen liegt auf den Atemwegserkrankungen. Zum Bereich Allergien wollen wir in Zukunft verstärkt Informationen anbieten, denn hier gibt es durch die allergischen Atemwegserkrankungen sehr viele Schnittstellen, z.B. beim allergischen Asthma. Im Bereich Chirurgie und der Knochen-Muskeln-Sehnen-Erkrankungen sind wir stark vertreten. In all diesen Bereichen planen wir auch den Besuch von Kongressen und Messen.

Wie finanzieren Sie dieses Angebot?

Wir finanzieren uns, je nachdem um welches Thema es sich handelt, entweder über Anzeigen oder über Sponsoren. Ein Beispiel: Bei unserer Patientenzeitschrift „Chirurgie“ wäre es kaum passend, Werbeanzeigen zu platzieren, denn es geht hier ja um Themen wie Operationstechniken etc.. In einem solchen Fall bemühen wir uns um übergeordnete Sponsoren z.B. von Stiftungen, Verbänden und Unternehmen, die bereit sind, sich auf reine Imagewerbung zu konzentrieren. Dadurch finanzieren wir Produktion, Redaktion, Layout und Logistik einer Patientenzeitschrift.

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