Allergie Allgemein

Allergiefalle Großstadt Allergiegefahren Stadt

Es ist eine Tatsache, dass Allergien zunehmen. Das gilt für alle westlich orientierten Länder, insbesondere für die angelsächsischen Länder. In den USA, Australien, Neuseeland und in England, aber auch in Skandinavien sind die Allergikerzahlen sehr hoch. Die Anzahl der von Allergien Betroffenen steigt aber auch in Deutschland, insbesondere in den Städten steigen die Allergikerzahlen. Wodurch steigt das Allergierisiko in der Stadt? Welche Faktoren begünstigen Allergien? MeinAllergiePortal sprach im Rahmen der Veranstaltung „Allergologie im Kloster“ mit Prof. Jeroen Buters, Lehrstuhl für molekulare Allergologie am Zentrum Allergie & Umwelt der Technischen Universität München und Helmholtz Zentrum München über die "Allergiefalle Großstadt" und wo die Allergiegefahren in der Stadt lauern?

Autor: s. Jossé/J. Buters, www.mein-allergie-portal.com | 30.11.2016 Weiterlesen
Allergie Entzündung Triggerfaktor

Asthma, allergische Rhinitis, Neurodermitis,  all diese allergischen Erkrankungen haben eines gemeinsam – es kommt zu chronischen Entzündungen. Und: Es sind diese Entzündungen, die die Symptome der Allergie verursachen. Wie aber kommt es zu den Entzündungen? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Harald Renz, Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathochemie, Molekulare Diagnostik am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg über Faktoren, die Entzündungen triggern und neue Therapien.

Autor: S. Jossé/H. Renz, www.mein-allergie-portal.com | 01.11.2016 Weiterlesen
Deutscher Allergiekongress 21016 DAK Allergologie

„Moderne Allerglogie – Konzepte für die Zukunft“ – mit diesem Motto ging der 11. Deutsche Allergie Kongress am 29. September 2016 unter der Leitung der Kongresspräsidenten PD Dr. Jörg Kleine-Tebbe, Allergie- u. Asthma-Zentrum Westend, Berlin und Prof. Susanne Lau, Charité Berlin, an den Start. Viele neue Konzepte zur Allergieentstehung, -prävention und -therapie wurden vorgestellt und zu einigen bereits bekannten Therapiestrategien gab es neue, vielversprechende Daten zur Evidenz. Einerseits tut sich viel in der Forschung, und es gibt zu vielen Erkrankungen etablierte Schulungskonzepte, die erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten beitragen können. Auf der anderen Seite hält die gesundheitspolitische Weichenstellung nicht immer Schritt mit dem aktuellen medizinischen Wissensstand und nicht immer kann der Patient von der medizinischen Entwicklung ausreichend profitieren. So gibt es sowohl „Licht“ als auch „Schatten“ bei der Behandlung von Allergien!

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 24.10.2016 Weiterlesen
ECARF Studie Allergien

Berlin, Oktober 2016 – Nach dem Fall der Mauer 1989 lag die Häufigkeit von Allergien in den westlichen Bundesländern deutlich höher als in den östlichen.1. Eine 20 Jahre danach entstandene Studie belegt, dass sich die Unterschiede seit der Wiedervereinigung bis auf wenige Prozentpunkte angenähert haben.2.

Autor: PM ECARF, www.mein-allergie-portal.com | 06.10.2016 Weiterlesen
Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 01.10.2016 Weiterlesen
DHA-Umfrage Aufklärung Allergierisiko Nachwuchs

Frauen sollten bereits zu Beginn einer Schwangerschaft wissen, ob ihr Nachwuchs ein erhöhtes Allergierisiko hat. Denn schon das ungeborene Kind profitiert von vorbeugenden Maßnahmen. Eine Umfrage der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. hat jetzt gezeigt: Viele Frauen erhalten diese Information zu spät.
Im Juni dieses Jahres hat die Deutsche Haut- und Allergiehilfe eine Online-Umfrage zum Thema „Allergievorbeugung und Ernährung“ durchgeführt. Von den 219 Umfrage-Teilnehmern waren 88 Prozent darüber aufgeklärt, ob ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko trägt oder nicht. Knapp jeder Dritte wusste dies schon, bevor das Baby unterwegs war, 36 Prozent informierten sich während der Schwangerschaft. 35 Prozent der Befragten erfuhren erst nach der Geburt des Kindes davon. „Das ist zu spät“, kritisiert Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. „Schon Schwangere können etwas tun, um das Allergierisiko ihres Kindes zu senken, indem sie nicht rauchen, sich ausgewogen ernähren, Übergewicht vermeiden und Meeresfisch auf den Speiseplan setzen.“

Autor: PM DHA, www.mein-allergie-portal.com | 16.09.2016 Weiterlesen

Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.